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13.01.20227199 Ansichtenverfügbar bis 20.01.2022

Die Mordermittler – Tanz in den Tod

Die junge Carmen K. wurde 1971 an einem Bahndamm vergewaltigt und getötet. Trotz vieler Zeugen braucht es über 40 Jahre, um den Fall aufzuklären.

Die Schuhverkäuferin Carmen K. ist am 1. Mai 1971 auf dem Heimweg von der Disco. Doch dann wird sie an einem Bahndamm in Bremen vergewaltigt und erdrosselt. Zahlreiche Fahrgäste sehen die Gewalttat von einem haltenden Zug aus. Am nächsten Bahnhof verständigen sie die Polizei, die sofort ausrückt. 15 Minuten nach dem Verbrechen ist sie vor Ort, doch dort ist nichts. Erst drei Tage danach wird die Leiche der Frau in einem nahen Brachgrundstück entdeckt. Die Polizei ermittelt über 1000 Spuren, um den Täter zu überführen. Kurz darauf wird ein Bauarbeiter für die Tat vor Gericht gestellt und verurteilt. Doch in einem Revisionsprozess wird festgestellt, dass dies zu Unrecht geschehen ist. Der ungelöste Fall wird zu den Akten gelegt. Dann bekommt Staatsanwalt Uwe Picard Einsicht in die Akte und beginnt wieder zu ermitteln. Denn dieser Fall und das anschliessende Fehlurteil, haben ihn zu seiner Karriere inspiriert. Picard beginnt zusammen mit zwei Ermittlern der Mordkommission alle Akten noch einmal gründlich zu studieren. Er mietet gar einen Zug und simuliert die Tatnacht aus Sicht der Zeugen von damals. Mit dabei ist ein Zeuge, der unter Hypnose erzählt, was er vor 40 Jahren gesehen hat. Dann finden die Ermittler die Spurenakte 135, die sich um den Wachmann Hermann R. dreht, der zum Tatzeitpunkt in der Nähe des Tatorts Dienst hatte.

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