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10.10.202119296 Ansichten

Wir Kinder aus dem Reagenzglas

Wie weit darf künstliche Befruchtung gehen? Sollen homosexuelle Paare Kinder haben dürfen? Ist eine Leihmutterschaft ethisch vertretbar? Fragen, die sich in einer modernen Gesellschaft vermehrt stellen. Doch wie leben die Kinder, die durch künstliche Befruchtung gezeugt wurden?

Sacha, Jade, Kolia, Lou Ann, Lucie und Tom: Sie sind zwischen acht und zwanzig Jahre alt und sind alle mithilfe von künstlicher Befruchtung zur Welt gekommen. Im Dokumentarfilm «Wir Kinder aus dem Reagenzglas» gibt die französische Autorin Laure Granjon diesen Kindern das Wort. Sacha erzählt, wie er mit zwei Müttern lebt, Kolia berichtet vom Leben mit zwei Vätern, Jade ist froh, dass eine Leihmutter sie zur Welt gebracht hat, weil ihre Mutter keine Kinder austragen konnte, Lou Ann hat drei Elternteile, Lucie nur eine Mutter und Tom hat zwei Mütter und einen Adoptivvater. Die Kinder und Jugendlichen erzählen mit einer entwaffnenden Ehrlichkeit, was es für sie bedeutet, in nicht ganz alltäglichen Familiensituationen zu leben und anders als andere Kinder gezeugt worden zu sein.

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