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18.02.202118490 Ansichten

Katzen – Bedroht die Superjägerin die Artenvielfalt?

Katzen sind das beliebteste Haustier der Schweiz. Oft wirken sie niedlich und flauschig, doch im Sommer erbeuten sie schweizweit jeden Monat über eine Million Säugetiere und bis zu 300'000 Vögel. Bedrohen sie damit sogar die Artenvielfalt? «Einstein» auf den Spuren der faszinierenden Superjägerin.

Katzen sind das beliebteste Haustier der Schweiz: Rund 1,7 Millionen Katzen leben in der Schweiz. Und diese begnügen sich nicht mit Whiskas & Co., sondern jagen ihr Futter auch fleissig selbst. Im Frühling und Sommer erbeuten Katzen hierzulande bis zu 2,4 Millionen Säugetiere und bis zu 300'000 Vögel – pro Monat. Kann das in der Schweiz sogar zum Problem für bedrohte Tierarten werden? Und wie sieht es auf entfernten Inseln wie Neukaledonien aus? Dort haben die einheimischen Tierarten Jahrtausende lang ohne Fressfeinde gelebt und sind nun seit kurzer Zeit mit Katzen konfrontiert – und ziemlich überfordert. «Einstein» begibt sich auf die Spuren der faszinierenden Superjägerin und entdeckt, wie die Evolution Katzen zur perfekten Jägerin gemacht hat. Sie holt Fische aus dem Meer, Mäuse aus dem Boden, Vögel aus dem Nest – und sogar Fledermäuse vom Himmel. Sie ist geduldig und blitzschnell, sieht in der Nacht gestochen scharf und kann sich auf ein ultrafeines Gehör verlassen. Welches geheime Leben führen die Raubtiere in unseren Stuben? «Einstein» will es herausfinden und startet ein Experiment mit Katzenkameras: Wie gut jagt unser «Einstein»-Büsi sogar bei Schnee und Minustemperaturen? Und gibt es katzengerechte Methoden, den Jagderfolg ein bisschen einzuschränken? Denn nicht alle freuen sich über ein totes Müsli als Begrüssung vor dem Frühstück.

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