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02.08.20204842 Ansichtenverfügbar bis 09.08.2020

«Alles Geld der Welt» – Drama von Ridley Scott

1973 lässt die Mafia den Enkel des schwerreichen J. Paul Getty (Christopher Plummer) entführen und verlangt 17 Millionen Dollar Lösegeld. Der misstrauische Öl-Tycoon will aber keinen Cent zahlen. Auch ein abgeschnittenes Ohr des Jungen lässt ihn nicht erweichen. Drama von Ridley Scott.

Rom 1973. Unvermittelt wird der 16-jährige John Paul Getty III (Charlie Plummer), Enkel des damals reichsten Mannes der Welt, bei einem Streifzug durch die ewige Stadt in einen Lieferwagen gezerrt und verschleppt. Gefangengehalten wird der Junge darauf von Häschern der Mafia auf einem abgelegenen Gehöft in der Provinz. Gefordert werden für die Befreiung 17 Millionen Dollar Lösegeld. Adressat ist der Grossvater des Jungen, J. Paul Getty, der mit Öl Milliarden verdient hat und den 17 Millionen wenig kratzen sollten, denken die Kidnapper. Auch John Pauls Mutter Gail Harris (Michelle Williams) hofft darauf, dass die Entführung dank der Zahlung ihres Schwiegervaters ein schnelles Ende nimmt, muss dann aber mit Entsetzten feststellen, dass sich der milliardenschwere Unternehmer weigert, auch nur einen Cent für die Befreiung seines Enkels zu bezahlen. Gleichzeitig bestärkt Gettys Sicherheitsberater Fletcher Chase (Mark Wahlberg) den misstrauischen Geizkargen in seiner Vermutung, dass die Entführung bloss eine Inszenierung ist. Selbst das abgeschnittene Ohr des Jungen, das den Patriarchen zusammen mit der Drohung erreicht, den Enkel bei Nichtzahlung weiter zu verstümmeln, lässt den Alten nicht erweichen. Die verzweifelt um das Leben ihres Sohnes kämpfende Mutter schöpft Hoffnung, als Chase seinen Anfangsverdacht auf eine inszenierte Entführung verwirft und J. Paul Getty auffordert, die Drohungen der Kidnapper ernst zu nehmen. Doch der Milliardär bleibt hart.

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