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06.03.20213805 Ansichtenverfügbar bis 13.03.2021

Rebecka Martinsson – Der schwarze Steg

Eine furchtbar misshandelte junge Frau wird tot in einem Camper gefunden. Doch sie wurde nicht Opfer eines Sexualdeliktes, wie es auf den ersten Blick scheinen würde. Sie war verstrickt in ein Netz von Wirtschaftsintrigen. Rebecka bringt sich, während sie das Netz entwirrt, selbst in grösste Gefahr.

Rebecka Martinsson beschliesst, über den Winter in ihrer nordschwedischen Heimat zu bleiben. Übergangsweise nimmt sie eine Stelle als Staatsanwältin an. Schon bald landet der erste Mordfall, in dem Kommissarin Mella und Kollege Sven-Erik Ståhlnacke ermitteln, auf ihrem Schreibtisch. Die Leiche einer furchtbar misshandelten jungen Frau wurde in einem Camper gefunden. Was zunächst wie ein Sexualdelikt aussieht, entwickelt sich in eine andere Richtung: Die Ermordete hatte mit ihrem Bruder Diddi für das Bergbauunternehmen von Mauri Kallis, einem geschäftstüchtigen Aufsteiger aus schwierigen Verhältnissen, gearbeitet. Erst vor kurzem sorgte das Trio für Schlagzeilen mit der Nachricht, dass in Kallis’ Mine Samarium entdeckt worden war. Dieser seltene Rohstoff verspricht satte Gewinne. Ganz in ihrem Metier als Wirtschaftsanwältin nimmt Rebecka ausländische Investoren ins Visier und kommt einem raffinierten Betrug auf die Schliche. Ihr Spürsinn führt sie zu einem zweiten Fall, der mit den undurchsichtigen Geschäften in Verbindung zu stehen scheint. Dass sie psychisch angeschlagen ist, kostet Rebecka jedoch ihren neuen Job. Ohne Befugnis ermittelt sie aber unbeirrt weiter. Auch Kommissarin Mella setzt alles daran, um die Wahrheit ans Licht zu bringen – und gerät in grosse Gefahr.

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