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Elias, der Hauptverdächtige im Mord an Dorfpolizist Betschart, ist verschwunden. Eine Suche beginnt, die die Beteiligten zunehmend verzweifeln lässt. Dabei realisiert Rosa erneut: In Oberwies ist nichts so, wie es scheint. Und Kägi steht kurz davor, Robert Räber endgültig das Handwerk zu legen. In dieser Folge wird Suizid thematisiert. Dies kann für betroffene Menschen belastend sein.

Isabelle sucht, unterstützt von Res und Rosa Wilder, verzweifelt nach dem verschwundenen Elias. In dessen Geheimversteck finden sie die blutverschmierte Taschenlampe des ermordeten Dorfpolizisten Betsch. Elias wird als Tatverdächtiger zur Fahndung ausgeschrieben. Kägi kriegt von Zinggs Sohn dessen Abschiedsbrief. Darin wird Robert Räber schwer belastet. Kägi startet eine Durchsuchungsaktion der Bauunternehmung und verhaftet Robert Räber. Gleichzeitig gelangt ein belastendes Video in die Hände von Sohn Dani. Es würde den mächtigen Bauunternehmer mit Sicherheit ins Gefängnis bringen. Rosa Wilder steht vor der Lösung des Mordes an Dorfpolizist Betsch. Sie stellt wieder einmal fest, dass in Oberwies nichts so ist, wie es scheint. Ihr wird klar, dass das Streben nach Liebe, Geld und Macht, existenzielle Folgen haben kann. Und dass das Bemühen diese Folgen zu verstecken, immer mit einer Tragödie endet.

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