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05.01.202167687 Ansichtenverfügbar bis 11.03.2021

Jesch (Staffel 3, Folge 1)

Wilder und Kägi jagen einen Polizistenmörder. Er brachte einen Beamten um, der den Tod eines Jugendlichen verursachte. Der Polizist wurde dafür nie zur Rechenschaft gezogen. Hat sich der Bruder des Jugendlichen gerächt? Als ein bizarres Video auftaucht, kriegt der Fall eine neue Dimension. SRF empfiehlt die Serie einem Publikum ab 12 Jahren

Bei einer Razzia verursacht der brutale Polizist Ronnie Volkert den Tod des Jugendlichen Soufiane Hamid – dieser stürzt von einem Balkon. Der einzige Augenzeuge ist Volkerts junger Kollege Fabian Rösch. Für die Tat wird Volkert nie zur Rechenschaft gezogen. Vier Jahre später stirbt der Polizist auf die gleiche Weise – er fällt aus grosser Höhe auf den Asphalt. Rosa Wilder und Manfred Kägi finden heraus, dass jemand nachgeholfen hat. Dringend tatverdächtig ist Soufianes Bruder Farouk Hamid. Doch von ihm fehlt jede Spur. Fabian Rösch ist mittlerweile mit Nouria, der Schwester von Farouk, zusammen. Rösch verheimlicht vor Nouria und Farouk, dass er damals als Polizist bei der tödlich verlaufenen Razzia dabei war. Diese Heimlichtuerei wird ihm zum Verhängnis. Der gewaltbereite Farouk hat entdeckt, wer Fabian Rösch tatsächlich ist. Das bringt den Expolizisten in grosse Gefahr. Wird er das nächste Opfer des Polizistenmörders? Auf der Redaktion der Boulevardpublikation «Reporter» kriegt Journalistin Jenny Langenegger einen USB-Stick mit bizarrem Content. Das Video zeigt den eingeschüchterten Ronnie Volkert vor seinem Tod: Volkert gesteht, dass Soufiane wegen ihm vom Balkon gestürzt ist. Auf Betreiben der Chefredaktorin übergibt Jenny den Stick der Polizei. Wilder und Kägi realisieren: Dieses Video wurde von Volkerts Mörder aufgenommen. Da befindet sich jemand auf einem Rachefeldzug. In der Polizeikantine ist der Mord an einem Kollegen Tagesgespräch. Aufmerksam beobachtet wird dies von Jesch – er beliefert die Küche der Kantine mit Eiern. Er kehrt zurück aufs Land, in eine klirrendkalte, schneebedeckte Einöde, wo jeder jeden kennt. Begrüsst wird Jesch in seinem ungemütlichen Zuhause von seiner Frau und seinem Töchterchen. Aufmerksam verfolgt er die Ermittlungen um den Polizistenmord mit. Was hat es mit diesem etwas verstockten Menschen auf sich? Wilder stürzt sich mit totalem Engagement in die Mordermittlungen. Darunter könnte ihr Privatleben leiden, das endlich in ruhige und harmonische Bahnen gelangt ist. Denn Rosa Wilder ist endlich wieder in einer festen Beziehung – mit dem schneidigen Staatsanwalt Michael Mettler. Der alleinerziehende Vater würde gerne mit Rosa Wilder zusammenziehen. Wird sich die einsame Wölfin darauf einlassen? SRF empfiehlt die Serie einem Publikum ab 12 Jahren

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