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2 Familien, 1 Schweiz Das Duell der Familien

Zwei Familien aus dem Tessin sind für das Projekt «2 Familien, 1 Schweiz» nominiert. Wer bis am 26. September mehr Stimmen generiert, wird im November für eine Woche mit Kind und Kegel in die Deutschschweiz ziehen und sich dem Alltag im anderen Landesteil stellen.

Radio SRF 1-Moderator Sven Epiney entführt Ambrosinis und Leonardis, zwei Familien aus dem Tessin, ins Landesmuseum in Zürich. Dort haben sie drei Aufgaben zu lösen. Sie müssen unter anderem innerhalb kürzerster Zeit möglichst viel über einen prominenten Deutschschweizer in Erfahrung bringen und ein Schweizer Volkslied singen.

Für die italienischsprachigen Familien, die im südlichsten Teil der Schweiz leben, dürften die Aufgaben zur Herausforderung werden. Wer schlägt sich mit Kreativität und Spontanität am besten?

Das erste Duell

  • Emil Steinberger auf einer Fotografie.
    Legende: Aufgabe 1 lautete: Finden Sie durch Befragungen soviel wie möglich über diese Persönlichkeit auf dem Bild heraus. SRF

    Aufgabe 1 im Landesmuseum

    Für die Lösung der ersten Aufgabe im Landesmuseum Zürich haben die Familien Ambrosini und Leonardi von Sven Epiney je eine Fotografie vom Kabarettist Emil erhalten. Danach hatten sie eine halbe Stunde lang Zeit über Emil Steinberger soviel wie möglich in Erfahrung zu bringen. Ohne Handy oder Internetzugang, einzig durch Befragen von Passantinnen und Passanten.

  • So hat Familie Leonardi Aufgabe 1 gelöst

    Mirella und Roman Leonardi haben in kurzer Zeit viel über Emil Steinberger in Erfahrung gebracht. Mit wunderbarem Tessiner Akzent präsentiert Mirella das Fazit ihrer Recherche. Roman ergänzt mit einem Beispiel aus Emils Kabarettisten-Karriere: «Oktern», dem Klassiker aus der Nummer mit dem Kreuzworträtsel.

  • So hat Familie Ambrosini Aufgabe 1 gelöst

    Familie Ambrosini präsentiert die Lösung zur ersten Aufgabe im Familienverbund. Die Aufgabe haben sie als sehr lustig empfunden und die Zürcher in und ums Landesmuseum als sehr hilfreich erlebt. Über Emil haben sie einiges zu Beruf und Privatleben erfahren. Ihr Fazit: Durch die Aufgabe haben sie schon etwas Deutsch gelernt.

Das zweite Duell

  • Ein lachender Sven Epiney mit Mikrofon.
    Legende: Radio SRF 1-Moderator Sven Epiney erklärt die 2. Aufgabe. SRF

    Aufgabe 2 im Landesmuseum

    «Mehr Tessin im Bundesrat!», lässt sich die zweite Aufgabe umschreiben. Die beiden Tessiner Familie hatten die Aufgabe eine Bundesratssitzung vorzubereiten und zu leiten. Um die leeren Plätze an den Bundesratspulten zu besetzen, mussten sie sich auf die Suche nach weiteren Ratsmitgliedern machen. Anschliessend hatte jede Familie eine Minute Zeit, eine Bundesratssitzung zu inszenieren.

  • So hat Familie Ambrosini Aufgabe 2 gelöst

    Für die fingierte Bundesratssitzung konnte Juanito Ambrosini eine Besucherin und einen Besucher des Landesmuseums gewinnen. Als leidenschaftlicher Eishockeyaner eröffnete er die Sitzung sportlich und begab sich anschliessend thematisch Richtung 2. Gotthardröhre.

  • So hat Familie Leonardi Aufgabe 2 gelöst

    Der Applaus war nach den Begrüssungsworten von «Bundesrat» Romand Leonardi. Für die fingierte Bundesratssitzung konnte Familie Leonardi eine ganze Traube von Menschen zusammentrommeln. Damit während der Sitzung keine Müdigkeit aufkommen konnte, gab es zuerst ein paar körperliche Ertüchtigungen.

Das dritte Duell

  • Liedtext zu «Det äne am Bergli».
    Legende: Die dritte Aufgabe für die Familien Ambrosini und Leonardi hat es in sich: Sie müssen «Det äne am Bergli» singen, gemeinsam mit einem Ad hoc-Chor. SRF

    Aufgabe 3 im Landesmuseum

    «Det äne am Bergli» heisst ein beliebtes Deutschschweizer Volkslied. In den Ohren einer Tessiner Familie mag der Text an eine Fremdsprache erinnern. Die Aufgabe war denn auch nicht gerade leicht. Jede Familie musste im Landesmuseum nach Sängerinnen und Sängern suchen und mit ihnen das Lied einüben. Nach einer vorgegebenen Zeit hatten die zwei ad hoc-Chöre ihren grossen Auftritt.

  • So hat Familie Leonardi Aufgabe 3 gelöst

    Mit einer ganzen Schulklasse kann Familie Leonardi nicht dienen, für ihren Chor haben sie aber wunderbare Stimmen gefunden. Beim Lied «Det äne am Bärgli» wurden sie durch Alt-, Tenor- und Baritonstimmen unterstützt.

  • So hat Familie Ambrosini Aufgabe 3 gelöst

    Familie Ambrosini hatte Glück: Auf der Suche nach Sängerinnen und Sängern ist sie einer Schulklasse begegnet. Ob die Schülerinnen und Schüler «Det äne am Bergli» bereits gekannt haben, ist nicht bekannt. Dafür ist hörbar, dass sie beim Singen ihre Freude hatten.

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