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Die eingegangenen Päckli werden von Freiwilligen des Schweizerischen Roten Kreuzes sortiert und an armutsbetroffene Menschen in der Schweiz verteilt.
Legende: Die eingegangenen Päckli werden von Freiwilligen des Schweizerischen Roten Kreuzes sortiert und an armutsbetroffene Menschen in der Schweiz verteilt. Keystone
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2 x Weihnachten So können Sie helfen: Machen Sie ein Päckli mit Lebensmitteln

«2 x Weihnachten» macht jenen eine Freude, die wenig haben – in der Schweiz und im Ausland. Die Aktion vom Schweizerischen Roten Kreuz, der Post, Coop und der SRG läuft vom 24. Dezember 2020 bis am 11. Januar 2021.

So können Sie helfen:

  • Machen Sie ein Päckli mit lang haltbaren Lebensmitteln oder Hygiene- und Toilettenartikeln: Zum Beispiel Mehl, Zucker, Konfitüre, Honig, Getreideflocken, Trockenprodukte wie Suppen, Gewürze, Linsen, Senf, Mayonnaise, Schokolade oder Tee. Die Produkte sollten mindestens bis Ende Juni 2021 haltbar sein. Bitte keine Spielsachen oder Kleider.
  • Bringen Sie das unfrankierte Paket auf die Post. Die Pakete werden gratis verschickt.
  • Es geht auch bequemer. Mit Pick@home holt die Post das Paket bei Ihnen zu Hause ab. Hier, Link öffnet in einem neuen Fenster können Sie ein Paket erfassen.
  • Wer nicht selber ein Paket zusammenstellen will: In grösseren Coop-Filialen können bereits verpackte Pakete gekauft werden.
  • Eine weitere Möglichkeit Gutes zu tun, ist ein Online-Paket. Hier, Link öffnet in einem neuen Fenster können Sie ein Online-Paket spenden.

Von Freiwilligen sortiert

Die gespendeten Geschenke werden beim Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) von Freiwilligen sortiert. Alle gespendeten Pakete gehen an Leute in der Schweiz, die von Armut betroffen sind. Online-Spenden und Online-Pakete gehen in die Länder Armenien, Bosnien-Herzegowina, Moldawien und Kirgistan.

«2 x Weihnachten» bei Radio SRF 1

Die SRG ist Partnerin von «2 x Weihnachten». Radio SRF 1 berichtete am Mittwoch, 30. Dezember während des ganzen Tages über die Aktion. Moderator Dani Fohrler begrüsste unter anderem musikalische Gäste im Studio. Aufgrund der Corona-Pandemie fand der Eventtag dieses Jahr ohne Publikum statt.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Marcel Lehmann  (Mike123)
    Herrlich, nun können wir wieder Lebensmittelpäckli machen und zeigen mit diesen Päckli, dass die anderen Arm sind und wir reich. Der Staat kann sich so auch wieder aus seiner Verpflichtung stehlen, denn wir spenden ja lieber statt dafür zu sorgen, dass es gerecht zugeht in der Schweiz. Sogar die Sozialämter verweisen Sozialempfänger zu Läden, die mit Spenden für ärmere Mitbürger eingerichtet worden sind, statt ihnen ein angemessener Betrag zuzugestehen.
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  • Kommentar von Mario De Biase  (Nessuno)
    Falsch zahlen zu nehmen die nicht stimmen!.Es gibt z.b. alte Leute die nur das minimalen AHV beziehen,SFr. 1440.-,bin einen davon!.Von wegen Armutsgrenze?,Menschen die nicht weit und breit ihrer armut schreien aber da sind!.Ich hab auch ein päckli auf die post gebracht und 50.-Fr. für die Christofel Blinden mission gespendet dafür keine krankenkasse bezahlt weil nicht reicht.Berichten Sie endlich über die realität.Sollte der eigentliche Trieb sein für jeder Journalist und : Die Wahreit!!
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    1. Antwort von Oliver Kallenbach  (Oliver Lötig)
      Mit einer AHV Rente von Fr. 1440.- haben Sie ziemlich sicher Anspruch auf Ergänzungsleistungen, sofern Sie nicht anderweitig über viel Vermögen in Form von liquidem Kapital oder Liegenschaften verfügen. Zudem wird über die EL die Grundversicherung bezahlt und die Krankheitskosten können geltend gemacht werden. Sollten Sie keine EL erhalten, dann evtl. Prämienverbilligung. Melden Sie sich unbedingt bei der kant. Ausgleichskasse oder Pro Senectute anstatt andere arme Menschen schlecht zu machen.
  • Kommentar von Tom Duran  (Tom Duran)
    Besser Sie helfen 365 Tage im Jahr Bedürftigen, Arbeitslosen, Randständigen, Behinderten und armen Pensionierten die das ganze Leben lang geschuftet haben und dann einen Tritt in den Hintern bekommen haben, als das Sie nur an einem Tag (Weihnachten) rum heucheln.
    Besser Sie stimmen bei den Abstimmungen so, dass nicht die Reichen, sondern die Armen profitieren.
    Besser Sie gehen auf die Strasse, wenn unsere Politiker meinen, man müsse denjenigen die eh schon wenig haben noch mehr wegnehmen.
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    1. Antwort von Jennifer Müller  (spliffstar17)
      "dass nicht die Reichen, sondern die Armen profitieren"
      Wichtig ist besonders, nicht in einfache Denkmuster zu verfallen. Nichts hat untere Einkommens- und Bildungsschichten mehr geschadet, als offene Grenzen der EU Romantiker. Diese Löhne werden gnadenlos dem EU Niveau angepasst und führen zu Altersarbeitslosigkeit. Die Reichen profitieren von steigenden Immo-Preisen und tieferen Lohnkosten der Arbeiter. Ein Päckli für zweite Weihnachten kompensiert diese gravierende Fehleinschätzung nicht.
    2. Antwort von Alex Hanselmann  (kinkiri)
      @Jennifer Müller: Interessant, wie sie das Thema Armut nutzen, um die moderne EU schlecht zu reden. Diese anerkennt die einklagbaren Sozialrechte der europ. Menschenrechtskonvention! 2019 hat das Deutsche Verfassungsgericht sich bei Sanktion von Hartz-IV auf die Seite der Schwachen gestellt. Solches gibt bei uns nicht. Statt einheitlichen oder nationalen Gesetzen wirkt hier nur der privaten Verein SKOS. Der kämpft für anständige Sozialhilfe ohne Betroffenen im Kampf gegen den Staat beizustehen.
    3. Antwort von Tom Eglin  (Sille)
      Ich stimme Ihrer Meinung grundsätzlich zu :) Trotzdem möchte ich die zusätzlichen Gaben zu Weihnachten nicht missen. Ich befürchte, dass das Anprangern nicht zu regelmässigen Helfern führt, sondern eher zu Reduktion der Hilfe für 2x Weihnachten. Irgendwie scheint der Mensch ein bisschen so zu funktionieren. Die Marketingabteilungen können ein Lied davon singen (leider)... Frohe Festtage und danke, falls Sie mit gutem Beispiel vorangehen! :)