Zum Inhalt springen

Header

Audio
Mit einer Null-Fälle-Strategie aus dem Shutdown?
Aus Forum vom 18.02.2021.
abspielen. Laufzeit 54:02 Minuten.
Inhalt

Diskutieren Sie mit Mit einer Null-Fälle-Strategie aus dem Shutdown?

Wie kommen wir wieder zu einem fröhlichen Miteinander? Indem wir mit Schutzkonzepten das öffentliche Leben wieder aufnehmen, sagen die einen. Indem wir mit dem Ziel vor Augen, das Virus klein zu kriegen, eine bewusste «Null-Fälle-Strategie» verfolgen, sagen andere. Wir diskutierten Pro und Contra.

Was ist Ihre Meinung?

Schreiben Sie uns Ihre Meinung schon jetzt in die Kommentare.

Öffnungen ab März

Die Neuansteckungen gehen zurück, der Shutdown scheint zu wirken. Die Frage, wann das öffentliche Leben wieder hochgefahren wird, lässt verschiedene Gruppierungen aktiv werden.

Mehrere Petitionen und öffentliche Briefe wurden nach Bundesbern gesandt, in denen man den Bundesrat auffordert, nun sofort den Teil-Shutdown zu beenden. «Mit wirksamen Schutzkonzepten kann man die Non-Food Läden wieder öffnen. Die Branche leidet enorm, das muss aufhören», sagt FDP Nationalrätin Christa Markwalder. Sie ist Präsidentin der Swiss Retail Federation.

Erst das Virus besiegen, dann öffnen

Unzufrieden sind auch die Gruppierungen, die sich ein Vorgehen wünschen wie Neuseeland oder Vietnam. Statt sich von Massnahme zu Massnahme zu hangeln, sollte man anders vorgehen.

«Im Moment laufen wir einen Marathon, haben aber kein Ziel. Wir müssen lernen, das Virus zu besiegen», sagt Simon Gehren, Gründer Projekt #CoronaZero – für eine Schweiz ohne Coronavirus.

Natürlich wären da auch Massnahmen nötig. Aber «auch ganz viel Arbeit von Bund und Kantonen». Zum Beispiel mit einem verbesserten Test- und Tracingsystem. Damit in Zukunft Shutdowns unnötig würden.

Die Gäste in der Sendung

  • Christa Markwalder, Nationalrätin FDP und Präsidentin Swiss Retail Federation
  • Simon Gehren, Gründer Projekt #CoronaZero - für eine Schweiz ohne Coronavirus

Was ist Ihre Meinung?

Können wir das Virus besiegen oder müssen wir lernen, damit zu leben? Schreiben Sie uns Ihre Meinung in die Kommentare.

Radiosendung Forum, Radio SRF 1, 18. Februar 2021;

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

23 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Wir haben Ihren Kommentar erhalten und werden ihn nach Prüfung freischalten.

Einen Kommentar schreiben

verfügbar sind noch 500 Zeichen

Mit dem Absenden dieses Kommentars stimme ich der Netiquette von srf.ch zu.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.

  • Kommentar von Peter Schwob  (Peter Schwob)
    Herr Seghezzi, jedes Jahr sterben in der Schweiz mehr sls 60000 Leute und sie haben noch nie Mahnwache gehalten, eigenartig. So nebenbei sterben weiter Leute während wir das schreiben vor allem ohne Corona, keiner interessierts. Wir werden damit leben lernen, vor allem wenn die Panikmache vorbei ist und dann staunen was für Kosten daraus resultiert sind. Das relativiert das Ganze erheblich. Alle die Angst haben können sich bald impfen und dann ist gut.
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
  • Kommentar von Thomas Seghezzi  (Tseghezzi)
    Ein Thema, das halt auch hier wieder untergeht, sind die Zahlen der Toten, die zwar gesunken sind, aber immer noch (zu) hoch sind. Wir haben grade in der Romandie eine Mahnwache abgehalten. Einfach nicht vergessen, dass jeden Tag so beiläufig weiterhin Leute sterben. Daher: Zahlen runter!
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
  • Kommentar von Irene Peter  (Irene Peter)
    Ja, ich nehme an, das Virus gehört ab jetzt dazu. Ich bin dafür, keine Lockdowns mehr zu verordnen, weil die wirtschaftlichen Schäden und finanziellen Folgen nicht absehbar sind. Die geeigneten Massnahmen sollen strikt eingehalten werden, um die vulnerablen Personen zu schützen und Ansteckungen zu mindern.
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten