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Helden des Alltags Sie haben gewählt: Thomas Niederer ist «Held des Alltags» 2016

Thomas Niederer, Katrin Jaggi, Jan Capol und Yannick Cavallin sind vier von rund 2,7 Millionen Menschen, die sich in der Schweiz freiwillig engagieren. Sie sind mit ihren Projekten für «Helden des Alltags» 2016 nominiert. Durchgesetzt hat sich am Ende Niederer mit 42 Prozent der Publikumsstimmen.

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15 Kommentare

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  • Kommentar von Kurt Steudler  (senecomp7)
    Es ist sehr schade, dass ich ohne Handy nicht mitstimmen kann. Warum schliesst SRF Menschen, die sich das mobile Netz nicht leisten können, vom gesellschaftlichen Leben aus ?
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    1. Antwort von Radio SRF 1 (SRF)
      Lieber Herr Steudler, leider ist die Abstimmung für «Helden des Alltags» nur via Mobiltelefon möglich. Wir haben uns dazu entschlossen, weil wir nur über diese Methode technisch sicherstellen können, dass jede Nummer nur einmal abstimmen kann. So können wir allfällige Manipulationsversuche verhindern. Es tut uns leid, dass Sie nun Ihre Stimme nicht abgeben können. Hoffen wir, dass Ihr Favorit das Rennen macht. Verdient haben es ja alle – auch die 2,7 Millionen in unserem Land, die sich freiwillig einsetzen, aber jetzt nicht gerade im Schaufenster stehen.
  • Kommentar von Reto Camenisch  (Horatio)
    Natürlich bekommen ALLE Geld, auf die eine Art oder andere.
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  • Kommentar von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
    Was mich an Jaggi und Copol stört, ist, dass sie quasi auf Betteltour gehen und Geld sammeln für ihr Projekt, was die beiden anderen Kandidaten nicht tun, ja sogar aus ihrem eigenen Sack berappen. ich finde es nicht in Ordnung, dass man Kandidaten auswählt, die ihre "Heldentat" mit fremden Mitteln finanzieren lassen. Ihre Arbeit verdient zwar ebenfalls Beachtung, aber ihre freiwillige Arbeit sollten sie sich finanziell nicht von aussen finanzieren lassen.
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    1. Antwort von David Gees  (David Gees)
      Allerdings muss Yannick Cavallin auch nicht fünf Tage pro Woche vor Ort sein. Das Geld kommt nur den Schülern zu Gunsten, da weder Katrin Jaggi oder Jan Capol, noch die Lehrer damit etwas verdienen. Was bedeutet, dass die Arbeit noch immer völlig freiwillig ist. Und die Definition von Freiwilligenarbeit besagt nicht, dass man nur das eigene Geld investieren darf.