Martin Aldrovandi: Unser Mann in China

Martin Aldrovandi berichtet seit diesem Jahr als SRF-Korrespondent aus Nordostasien. Schon vorher hat er bereits viele Jahre in Taiwan gelebt und gearbeitet. Ihn fasziniert die chinesische Sprache mit ihrem unglaublichen Reichtum an Ausdrucksmöglichkeiten – aber nicht nur.

Chinesische Worte auf Deutsch in einem Buch. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Aldrovandi hat Chinesisch in Taipeh studiert. Keystone

Vor seinem Stellenantritt als Radio-Korrespondent hat Martin Aldrovandi viele Jahre in Taiwan gelebt und gearbeitet. In Taipeh und Hamburg hat er Chinesisch und Kommunikation studiert.

Die chinesische Sprache hat ihn nach Asien gebracht. Die Schriftzeichen und der unglaubliche Reichtum an Ausdrucksmöglichkeiten faszinieren ihn bis heute. Er ist in eine Kultur eingetaucht, die sich sehr stark von der eigenen unterscheidet. Dabei sei es ihm wichtig, auf klischeehafte Darstellungen zu verzichten, sagt der ehemalige «Radio Taiwan International»-Redaktor.

«  Es ist mir wichtig, auf klischeehafte Darstellungen zu verzichten. »

Martin Aldrovandi
SRF-Korrespondent

Mit dem gesamten chinesischen Festland, Japan und Korea wird sein Berichtsgebiet nun um ein Vielfaches grösser. Martin Aldrovandi freut sich über seinen neuen Wohnsitz Schanghai – und darauf, noch häufiger in Ostasien zu reisen.