Zum Inhalt springen

Radio SRF 1 Reicht Erdogans Macht bis in die Schweiz?

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will mittels Referendum seine Macht ausbauen. Dafür weibeln seine Leute auch bei den Türken im Ausland. Spaltet die Entwicklung der Heimat die türkische Gemeinschaft in Europa? Im «Forum» diskutierten Türkei-Kenner und Türken in der Schweiz.

Legende: Audio «Forum»: Die Sendung zum Nachhören abspielen. Laufzeit 55:27 Minuten.
55:27 min, aus Forum vom 16.03.2017.

Die Türkei macht Wahlkampf bei türkischen Staatsangehörigen in Europa – auch in der Schweiz. Der Westen stuft dies zuweilen als zu aufdringlich oder als Gefahr für die öffentliche Sicherheit ein. Zudem treiben Hinweise auf Bespitzelungen der eigenen Landsleute einen Keil in die türkische Gemeinschaft im Ausland.

Die teils ablehnenden Reaktionen erzürnen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Gleichzeitig fliegen ihm wichtige Stimmen zu, die ihm helfen, sein Ziel zu erreichen.

Diskussion im «Forum» auf Radio SRF 1

Wohin entwickelt sich die Türkei? Was bedeuten die Entwicklungen für Türkinnen und Türken in Europa und in der Schweiz? Reicht Erdogans Macht bis in die Schweiz?

In der Sendung «Forum» diskutierten Türkei-Kenner und Türken in der Schweiz über die wichtigen politischen und gesellschaftlichen Weichenstellungen im Land an der Schwelle zum nahen Osten – und sie reagierten auf User-Kommentare im Netz.

24 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von H Kuhn (K.H.)
    Das grösste Problem ist die Dummheit + Verantwortungslosigkeit unserer Behörden und Politiker. Was bei "normalen" in der Schweiz lebenden Personen nicht toleriert wird, wird bei Türken toleriert, ignoriert oder übersehen. Fragt sich einer dieser Intelligenzbestien der Behörden je, woher das Geld kommt für die vielen Türkenläden? Das ist Geldwäscherei der Türkenmafia. Dieses Geflecht und der Solzialhilfe-Betrug wird nicht untersucht. Die grauen Wölfe sind auch kein Problem. Was will man mehr!!?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
    Das Problem liegt primär darin, dass das Unwesen des Doppelbürgertums (Österreich macht das viel besser) dazu führt, dass auf einmal ausländische Politschlachten in die Schweiz getragen werden. Die Meinungsfreiheit muss ganz klar gewahrt werden, was aber nicht geht, sind politisch-motivierte Reden (religiöse Hassreden, Wahlkampfansprachen, Sektierertum) von Ausländern in der Schweiz. Wir wollen keine australischen Greenpeace-Terroristen, keine deutschen Neonazis, keine türkischen Wahlkämpfer.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Keine Plattform, kein Besuchsrecht für "Leute" wie Erdogan und Co im "Hause" Schweiz und keine wirtschaftlichen "Geschäfte", mit Leuten, welchen Menschenrechte-und leben völlig egal sind und mit "eiserner Hand", skrupellos ihre Macht missbrauchen!!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen