Zum Inhalt springen

Header

Ein Mann spielt Bandoneon
Legende: Marcelo Nisinman, Bandoneon Benjamin Waldmann
Inhalt

10. Mai 2020 Vergünstigte Karten für «Die Ursprünge der Musik im Tanz»

In Zusammenarbeit mit der Camerata Variabile bietet Ihnen der SRF Kulturclub vergünstigte Karten für folgendes Konzert an.

«Die Ursprünge der Musik im Tanz»

Die Camerata variabile spielt Werke von Milhaud, Villa-Lobos, Piazzolla, Nisinman, Marsalis, Winkelman. Gäste sind der argentinische Bandoneist Marcelo Nisinman und der Geiger Nathan Amaral aus Brasilien.

Sonntag, 10. Mai 2020

Konservatorium Zürich, Grosser Saal

Camerata Variabile

Kein Klaviertrio, kein Streichquartett, kein Bläserquintett, sondern alles zusammen: Das ist die Camerata variabile. Statt einer festen Besetzung sieht ihr Modell bewegliche Formationen vor, die vom Solostück bis zum Nonett alle Kombinationsmöglichkeiten erlauben. Dies eröffnet der Programmgestaltung ein weites Feld.

Das Ensemble wurde 1994 von Simon Gaudenz in Basel gegründet. 2001 übernahmen die Geigerin Helena Winkelman, der Cellist Christoph Dangel und die Klarinettistin Karin Dornbusch gemeinsam die Leitung und übersiedeln mit ihren Basler Konzerten in den Gare du Nord. Zur Kernbesetzung, die das Ensemble mitgestaltet, gehören seither auch die Flötistin Isabelle Schnöller und die Pianistin Stefka Perifanova. 2012 übernahm die Schweizer Geigerin und Komponistin Helena Winkelman die künstlerische Leitung, Pedro Zimmermann die Geschäftsführung.

Eine spezielle Qualität der Camerata variabile ist die Wahl von Saisonthemen wie Liebeskunst, Bewusstsein, Sturm, Kosmos, Le Contrat Social oder Homo Ludens, welche die Musik aller fünf Programme in einen grösseren Kontext setzen. Der Camerata variabile ist es dabei wichtig, alte und neue Musik in einen Bezug zu einander zu setzen und dadurch auch Zuhörern, die sich nicht als Spezialisten für neue Musik sehen, Wege zum Verständnis des zeitgenössischen Musikschaffens zu eröffnen.

Das Ensemble interpretiert in diesem Kontext nicht nur berühmte Kompositionen aus dem Repertoire oder selten gespielte Kammermusikraritäten, sondern auch herausragende Werke des 20. Jahrhunderts. Ein besonderes Anliegen ist der Camerata variabile auch die Vergabe von Aufträgen an Schweizer Musikschaffende wie Kaspar Ewald, Rudolf Kelterborn, Michael Pelzel, Stefan Wirth, Martin Jaggi, Caroline Charrière, Iris Szeghy, Junghae Lee, Daniel Glaus und Mischa Käser.

Zum Bestellformular

Mit meiner Bestellung stimme ich der Weitergabe meiner Daten an den Veranstalter zu. Es gelten die jeweiligen Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Veranstalters. Dieses Angebot berechtigt nicht zur Rückgabe oder zum Umtausch bereits bestellter Karten. Zwischenverkauf vorbehalten.

fe

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen