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Aktuell 7 Songs, die erst durch Filme zu Hits wurden

Es gibt Songs, die werden extra für Filme geschrieben. Es gibt Songs, die bereits Hits waren und deshalb in Filmen verwendet werden. Und es gibt Songs, die es bereits gab und die nie gross Beachtung fanden, bis sie durch Filme plötzlich zu Hits wurden. Fällt euch einer ein? Nein? Wir helfen nach...

Whitney Houston «I Will Always Love You»

Die Original-Version von «I Will Always Love You» stammt von der US-amerikanischen Country-Sängerin Dolly Parton. 1974 erreichte sie mit diesem Song Platz eins der Country-Charts.

Zum Welterfolg wurde «I Will Always Love You» allerdings erst durch die Coverversion von Whitney Houston, Link öffnet in einem neuen Fenster. Der Titelsong zum Film «The Bodyguard, Link öffnet in einem neuen Fenster», in dem Houston zusammen mit Kevin Costner zu sehen ist, wurde zu einem Megahit und erreichte in insgesamt 16 Ländern Platz eins der Charts.

The Proclaimers «I’m Gonna Be (500 Miles)»

«But I would walk 500 miles, and I would walk 500 more…», man muss sich beherrschen, um nicht gleich lauthals mitzusingen! Tatsächlich war «I’m Gonna Be (500 Miles)» der Band The Proclaimers, Link öffnet in einem neuen Fenster lange nur in deren Heimat Schottland bekannt. Erst der Film «Benny And Joon, Link öffnet in einem neuen Fenster» mit Johnny Depp liess den Song 1993 international in den Charts aufsteigen (Platz drei in den USA).

Dick Dales, Link öffnet in einem neuen Fenster Surf Rock-Version von «Misirlou» aus dem Jahre 1962 wurde von Kult-Regisseur Quentin Tarantino in der Anfangs-Szene von «Pulp Fiction, Link öffnet in einem neuen Fenster» verwendet. Der Song wurde dadurch selbst Kult. Kein anderes Stück steht so sehr für Tarantinos Meisterwerk von 1994 wie «Misirlou».

Wusstet ihr, dass «Misirlou» eigentlich ein traditionelles Lied aus dem östlichen mediterranen Raum ist und die erste Aufnahme von einem ägyptischen Komponisten aus dem Jahre 1919 stammt? Ist so.

Eishockey, Basketball, Baseball - der Song der irisch-amerikanischen Folk-Punk-Band ist heute aus den Sportstadien dieser Welt nicht mehr wegzudenken. Dropkick Murphys, Link öffnet in einem neuen Fenster veröffentlichten «I’m Shipping Up to Boston» 2005 auf ihrem Album «The Warrior‘s Code». Einem breiten Publikum bekannt wurde das Stück 2006 durch Martin Scorseses Mafia-Epos «The Departed, Link öffnet in einem neuen Fenster».

Kavinsky «Nightcall»

Der französische Synthwave-Musiker Kavinsky, Link öffnet in einem neuen Fenster veröffentlichte «Nightcall» im Frühling 2010 als Single. Knapp ein Jahr später erklang der Song in der Anfangs-Sequenz des Neo-Noir Arthouse-Films «Drive, Link öffnet in einem neuen Fenster» mit Ryan Gosling und machte Kavinsky über Nacht bekannt. Bis heute gilt sein Name als Besucher-Magnet und Garantie für volle Konzerte.

Unglaublich, aber «Where Is My Mind» von The Pixies, Link öffnet in einem neuen Fenster aus Boston wird schon bald dreissig! Der Song erschien 1988 auf «Surfer Rosa», dem Debut der Indie-Band. Richtig populär wurde «Where Is My Mind» erst 1999 durch seine Verwendung in der epischen Schluss-Szene von David Finchers «Fight Club, Link öffnet in einem neuen Fenster» mit Brad Pitt und Edward Norton. Den Song an dieser Stelle zu verwenden war schon ein Genie-Streich.

The Doors «The End»

«The End» erschien 1967 auf dem Doors, Link öffnet in einem neuen Fenster-Debut «The Doors» und gehört heute zu den bekanntesten Songs der Rockband um den legendären Frontmann Jim Morrison. Einen wichtigen Teil zur Bekanntheit des Songs trug 1979 Francis Ford Coppolas Meilenstein «Apocalypse Now, Link öffnet in einem neuen Fenster» bei. «The End» ist sowohl in der hypnotischen Eingangssequenz des Kriegsfilms als auch am Schluss zu hören.