Zehn irrsinnige Fakten zu Quentin Tarantino

Er fährt gerne schnelle Autos, gibt skurrile Interviews und hat nach eigenen Angaben schon jeden Film gesehen – die Rede ist von Quentin Jerome Tarantino. Wusstet ihr aber auch, dass er schon einmal in einem Pornokino gearbeitet hat? Hier sind zehn skurrile Fakten zum amerikanischen Starregisseur.

Quentin Tarantino vor einer Statue. Er spricht ins Mikrofon und hebt seine rechte Hand. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Quentin Tarantino bringt mit «Hateful Eight» seinen neunten Film in die Kinos. Keystone

«Pulp Fiction», «Inglourious Basterds» oder «Django» sind nur drei der Filme aus Quentin Tarantinos polarisierendem Werk. Am 28. Januar erscheint mit dem Western-Action-Film «Hateful Eight» bereits Tarantinos neunter Kinofilm. Genau so aufregend wie seine Filme ist die Vita des 52-Jährigen. Hier sind die zehn skurrilsten Fakten zum Regie-Ass:

    • Nackte Füsse auf Steinboden. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Fuss-Fetisch Uma Thurman alias Mrs. Wallace tanzt in Pulp Fiction barfuss. Miramax

      Fuss-Fetisch

      Quentin Tarantino hat einen ausgeprägten Fuss-Fetisch. Das gibt er selbst zu – und lebt seine Vorliebe in seinen Filmen auch aus. Besonders Frauen laufen auffällig oft barfuss rum.

    • An einer Gasse in der Zürcher Altstadt steht das Kino Stüssihof. Es ist dunkel und die Leuchtschrift ist zu sehen. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Jobben im Schmuddel-Kino Quentin Tarantino arbeitete in seiner Jugend in einem Pornokino. Keystone

      Jobben im Schmuddel-Laden

      Nachdem Quentin Tarantino seine Schulkarriere an den Nagel gehängt hatte, hielt er sich mit verschiedenen Jobs über Wasser – unter anderem arbeitete er in einem Pornokino an der Kasse.

    • Albert Einstein im Porträt, schwarz/weiss. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Hoher IQ Albert Einstein war schlau – Quentin Tarantino ist klüger. Zumindest was den IQ angeht. Keystone

      Intelligenter als Einstein

      Der Regisseur war kein einfaches Kind. Schon früh merkte er, dass Schule nichts für ihn ist – trotzdem kann er sich durchaus als Genie bezeichnen: Er hat einen IQ von 160. Im Vergleich: Albert Einstein hatte nur 148.

    • Eine Frau (links) und ein Mann (rechts) laufen in zerfetzten Kleidern von einem brennenden Auto weg. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Ein Faible für B-Movies «Fair Game», gedreht 1985, ist einer der Filme, die Quentin Tarantino zu « Death Proof» motiviert hat. Australian Film Commision

      Ein Faible für australische B-Movies

      An der australischen Premiere von « Kill Bill Vol: 1» erklärte Quentin Tarantino in seiner Ansprache, dass er besonders vom örtlichen Kino der 1970er- und 80er-Jahre angetan sei. Seine Liebe zum Down-Under-Film zeigt sich zum Beispiel in «Fair Game», an den «Death Proof» angelehnt sein soll.

    • Quentin Tarantino posiert mit Uma Thurman auf dem roten Teppich. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Quentins Pussywagon Quentin Tarantino hat in Uma Thurman seine Muse gefunden. Keystone

      Der Pussywagon

      Der Pick-Up-Truck «Pussywagon» stammt aus Tarantinos Film «Kill Bill» und fällt durch seine gelbe Farbe und die pinken Flammen auf. Im Film gehört er Uma Thurman, privat hat ihn sich der Regisseur selbst angeschafft und fährt das Auto in L.A. spazieren.

    • Christoph Waltz zielt mit einer Pistole Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Tarantinos «Frühwerk» Die Idee zu «Inglorious Basterds» entstand bereits zwischen 1994 und 1997. Keystone

      Tarantinos «Frühwerk»

      «Inglourious Basterds» von 2009 mit Christoph Waltz (Bild) ist einer der bekanntesten Filme von Quentin Tarantino. Was kaum einer weiss: Geschrieben hat ihn der Amerikaner zwischen den Dreharbeiten zu «Jackie Brown» und den «Kill Bill»-Filmen, also bereits Mitte der 1990er.

    • Links sitzt eine blonde Frau im Restaurant einem dunkelhaarigen Mann gegenüber. Sie diskutieren. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Allgegenwärtige Restaurants Tim Roth und Amanda Plummer planen im Restaurant ihren Coup. Miramax

      Allgegenwärtige Restaurants

      Honey-Bunny (Amanda Plummer) und Pumpkin (Tim Roth) sind die Protagonisten in einer der wohl bekanntesten Restaurant-Szenen der Filmgeschichte. Doch nicht nur in «Pulp Fiction» hat Quentin Tarantino einen Imbiss eingebaut – Restaurants kommen in all seinen Spielfilmen mindestens einmal vor.

    • Zwei Figuren aus dem Film «Toy Story», ein Cowboy und ein Astronaut, posieren auf einem Kinderbett. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Er ist ein Spielzeug-Nerd Quentin Tarantino sammelt Spielsachen Keystone

      Spielzeug-Nerd

      Quentin Tarantino ist ein Fanatiker der Pop-Kultur. Besonders Spielzeug hat es ihm angetan. Damit müsste seine zukünftige Frau (Tarantino ist single) erst einmal klarkommen.

    • EIn Double von Elvis Presley schaut sich im Spiegel an und fährt sich durch die Haare. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Tarantino war mal Elvis Bei «Golden Girls» spielte Tarantino ein Elvis-Double. Keystone

      Quentin war mal Elvis

      Er ist nicht nur Regisseur, auch als Schauspieler trat Quentin Tarantino immer wieder in Erscheinung. Speziell sein Auftritt als Imitator von Rock'n'Roll-Legende Elvis Presley in der Serie «Golden Girls» ist vielen in Erinnerung geblieben.

    • Samuel L. Jackson in einem hellblauen T-Shirt. Er zielt mit einer Pistole auf eine ihm gegenübersitzende Person, die nicht sichtbar ist. Sein BLick ist grimmig. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Das Portemonnaie In «Pulp Fiction» spielt Samuel L. Jackson (im Bild) den Auftragsmörder Jules Winnifield. Passend zu seinem Jobprofil... Keystone

      Portemonnaie

      In «Pulp Fiction» spielt Samuel L. Jackson (im Bild) den Auftragsmörder Jules Winnifield. Passend zu seinem Jobprofil bewahrt er sein Geld in einem Portemonnaie mit der Aufschrift «Bad Mother Fucker» auf – das gehört im wirklichen Leben dem Regisseur, Quentin Tarantino, selbst.

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