Zum Inhalt springen
Inhalt

Axeit agleit: Stil mit Schube LA Streetstyle: Es flattert, fliegt und fliesst

Während wir hier bei Minustemperaturen möglichst viele Schichten überwerfen, führen die Leute in Los Angeles bereits ihre persönliche Frühlingskollektion aus. Der Style kommt ungezwungen daher, ist aber total durchgestylet. Höchste Zeit, dass auch wir uns modetechnisch auf Frühling trimmen.

LA-Streetstyle der Frauen: Vintage-Look ist nach wie vor top!

Blumige Kleidchen, fliessende, leichte Blusen kombiniert mit Spitzen, Strick und Fransen. Dazu eine Prise Ethnomuster und ein punkiges Element wie Lederjacke oder Lederboots; und das Outfit steht.

Doch Achtung! Der Grat ist schmal zwischen trendy und albacken und wir wollen ja von hinten nicht wie ein altes Mütterchen aussehen. Daher ein Tipp: Den Vintage-Look unbedingt immer mit etwas ganz Modernem kombinieren. Das kann sowohl eine auffällige Haarfarbe oder ein markanter Haarschnitt sein oder Schuhe, die ins Auge springen, zum Beispiel Highheels oder die neusten Turnschuhe.

Der Vintage-Style steht und fällt auch mit den Accesoires: Lieber viel und auffällig auftragen - also einmal quer durch die Billig-Schmuckabteilung - als ein simples Goldkettchen. Einfach alles unternehmen, um nicht bieder zu wirken.

LA-Streetstyle der Männer: Von Kopf bis Fuss!

Die Männer rücken bei ihrem Style den Kopf ins Zentrum, sei es mit einer auffälligen Stubbelfrisur, mit einem klassischen Filzhut oder mir einer salopp aufgesetzten Wollkappe. Das, was sie oben zu viel tragen, lassen sie unten aus. Die Hosen enden beim Knöchel und die Füsse stehen meist nackt in den Schuhen.

Damit der perfekte Steetstyle auch möglichst salopp daher kommt, passen die Schuhe im klassischen Sinne nicht zu den Kleidern. Wer Blazer und Stoffhose trägt, setzt auf Turnschuhe. Wer auf ein sportliches Outfit setzt, bricht den Look mit Lederboots oder Loafers.

Das ist Ursula Schubiger

Das ist Ursula Schubiger

«Man sollte sich jeden Tag so kleiden, als würde man seine(n) Ex treffen», sagt Ursula Schubiger. Und das bedeutet: bitte schön knackig und mit Stil. Die SRF 3-Trendspotterin weiss und zeigt, wie’s geht.

Zum Porträt