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Ready, Steady, Golf! Team Julian entscheidet die 2. Etappe für sich

Die 2. Etappe führte die beiden Golfteams um Anic Lautenschlager und Julian Thorner ins Drei-Seen-Land. Die Route verlief von Avenches (VD) über Murten & die St. Petersinsel, dem Bielersee entlang nach Erlach und weiter bis nach Biel (BE).

Legende: Video «Ready, Steady, Golf!»: Best of Stream, Tag 2 abspielen. Laufzeit 15:21 Minuten.
Aus Ready, Steady, Golf! vom 12.09.2017.

Der Ticker ist abgeschlossen

Wo geht die Reise genau durch? Kommen die beiden Teams auch durch deine Region? Besuche die beiden Golfteams unterwegs und unterstütze sie auf ihrer Reise quer durch die Schweiz.

Worum geht's bei diesem verrückten Golfabenteuer überhaupt? Hier erfahrt ihr mehr! Habt ihr Fragen? Stellt sie uns im Livechat oder weiter unten in den Kommentaren.

8 Kommentare

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  • Kommentar von Sharon Wirz (Sharon Wirz)
    Schöne Sendung mit Regelfehler. Das Handycap mit der Bootsüberfahrt nach dem Mittag war für Team Anic mit 20 Minuten Rückstand zu lang. In der Annahme dass sie nur noch einen Autojoker hätten, hat Team Anic den Autojoker aufgespart und auch eine andere Route gewählt, während Julian schon die Dorfstrasse anvisierte, um weitere Autojoker einsetzen zu können. Anzahl erlaubte Autojoker müssten meiner Meinung nach erst von beiden Teams aufgebraucht sein, bevor die Regie weitere freigiebt.
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    1. Antwort von Ursina Haldimann, Webproduzentin SRF 3
      Liebe Sharon Sehr Aufmerksam! Herzlichen Dank für deine Input - wir haben diesen an die Produzenten auf dem Feld weitergereicht. Beste grüsse, dein SRF3 Team
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  • Kommentar von Res Marti (Gadepeetsch)
    Hallo Golfer We dir zu de Bleischtift im Strandbode müsst de chöit der ja zum Abschluss no ä Rundi "Discgolf" spiel. D Bleischtift si nämmlech ufemne Discgolfkurs. Das wär doch ä cooli sach. Söll i verbi cho? Gruss Res
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  • Kommentar von Pedro Nja (pedronja)
    Kann mal jemand die regeln für die Taxidienste erklären? Einmal schient es beschränkt zu sein, ein anderes Mal fährt Team Julian nahtlos mit einem Transport nach dem anderen. Klärung für alle die den Stream verfolgen tut Not!
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    1. Antwort von Ursina Haldimann, Webproduzentin SRF 3
      Lieber Pedro Grundsätzlich dürfen die Teams unbegrenzt oft in ein Transportmittel spielen und 5 min damit fahren. Wenn jedoch zu viele Transportmittel verwendet werden passen wir an und geben eine Limite durch. Wirds dann zu träge bzw. kommen die Teams nicht mehr vorwärts, heben wir die Limite wieder auf (so heute geschehen). Die Regeln können also, um die Dynamik anzuheizen, durchaus kurzfristig angepasst werden, jedoch natürlich immer für beide Teams!
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