Album-Check: Blink 182 «California»

Was ist die Pop-Punk Band ohne Sänger und Gitarrist Tom DeLonge wirklich wert? Auf ihrem siebten Album und mit neuem Gitarristen zeigt das Trio, dass sie nach wie vor gute Punk-Songs mit Mitsing-Faktor schreiben können – haben aber über die ganze Albumlänge schlicht zu wenige Ideen.

Album-Check: Blink 182 «California»

Album-Check: Blink 182 «California»
Wer hört diese Platte?
Blink 182-Fans...also alle Pop-Punk-Fans!
Nostalgie-Faktor?
Für Jahrgänge 84 - 87 sehr hoch!
Wie sehr fehlt der ehemalige Sänger und Gitarrist Tom DeLonge?
Sehr. Er war nämlich der bessere Songwriter des Duos Mark Hoppus/Tom DeLonge. Der für die Überraschungsmomente verantwortliche DeLonge war stets etwas kreativer. Seine nasale Stimme fehlt jedoch nur ganz selten ;)
16 Songs: All Killer, No Filler?
Leider nein. Die Band hat zu viele Songs für zu wenig Ideen. Sechs Songs hätte man locker streichen können - dann wäre es eine der besten Blink 182-Platten geworden.
Bester Song
Die Single «Bored To Death» und «Sober» sind Highlights.
«Bisi-Gagi-Füdli»-Faktor?
Come on: es ist Blink 182. Was denkt Ihr?
Kürzester Song:
Built This Pool. 17 Sekunden lang. Es geht um nackte Männer im Pool. Alles klar, oder?