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Album-Check Florence and the Machine «How Big, How Blue, How Beautiful»

So richtig gross und so richtig schön sind die Songs auf dem dritten Album von Florence and the Machine. Und das «blue» im Albumtitel steht für traurig, emotional - und, ja, auch das trifft zu. Augen schliessen, zuhören, Handy in den Flugmodus.

Die Musikerin Florence Welch
Legende: An English Girl in L.A.: Florence Welch. FB

Albumcheck: Florence and the Machine «How Big, How Blue, How Beautiful»

Die Inspiration zu diesem Album:
Ein heftiges Jahr: Plötzlicher Erfolg, ständiges Unterweggsein, Beziehungsstress. Was Popstars halt so erleben.
Das Überraschende dabei:
Dass aus der immergleichen Popstar-Krise noch so schöne, neue Musik entstehen kann.
Beste Songs:
Mother (der ist big), Long & Lost (der ist blue), How Big How Blue How Beautiful (der ist - jawohl - unheimlich beautiful)
Worum gehts im Albumtitel?
Um den Himmel über L.A.. Dort hat Florence die Songs geschrieben (also in L.A., nicht im Himmel).
Warum L.A.?
«Dort kann ich in einem wallenden Kleid herumschweben und meditieren und herumfahren und Neil Young hören. Aber das graue London brauche ich danach jeweils auch wieder.»
Wo hört man das Album am besten?
Zu Hause auf dem Sofa mit geschlossenen Augen. Nur hören. Teilen, twittern? Später.

1 Kommentar

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