Neue Musik auf SRF 3: Cooler Club-Sound aus Deutschland

Elektronischer Singer Songwriter-Pop, als käme er aus einem coolen Londoner Club. Hinter «Milky Chance» stehen aber zwei junge Deutsche aus Kassel. Ausserdem: Neue Sounds von Broken Bells, Rebecca Ferguson und Tinie Tempah.

Milky Chance: Stolen Dance

««Milky Chance» sind zwei Freunde aus dem deutschen Kassel. Die markante Stimme von Clemens Regbein über lässigen Beats erinnert eher an einen coolen Club in London. Zum Video schreibt einer: «Mit dieser Musik kann man die Liebe seines Lebens in null komma nix erobern.»

Broken Bells: Holding On For Life

Schwebende Disco-Beats, hohe Kreisch-Stimmen: Als wären die Bee Gees, Disco-Feger der 70er Jahre, zurück. Hinter «Broken Bells» stecken DJ Danger Mouse und der Frontmann von The Shins, James Mercer.

Rebecca Ferguson: I Hope

Schön, wenn die Frau, die soeben vom Mann verlassen worden ist, ihm noch ein tröstliches «Ich hoffe nur das Beste für Dich» hinterhersingt. Rebecca Ferguson, in England vielbeachtete Teilnehmerin der Casting-Show X-Factor, will auf ihrem kommenden Album «Freedom» vor allem persönliche Erfahrungen einbringen.

Tinie Tempah feat. John Martin: Children Of The Sun

Der englische Rapper Tinie Tempah lässt den hymnischen Chor vom Swedish House Mafia-Sänger John Martin singen. Die zweite Single seines zweiten Albums «Demonstration».