George: «Manchmal bin ich ein Feigling»

Bei George Schwab war eine Luftveränderung angesagt. Nach zehn Jahren hat sich der erfolgreiche Seeländer Mundartrocker Ende 2011 entschieden, sich von seiner Band zu trennen.

Internationale Kulisse hin oder her, der Seeländer singt in Mundart. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: George Internationale Kulisse hin oder her, der Seeländer singt in Mundart. zVg

Auch nach der Trennung will er den ehemaligen Band-Namen George künftig für sich beanspruchen.

2012 war er gemeinsam mit seiner neuen Band im Studio. Dort wurde in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Maurizio Pozzi das Material für das neue Album eingespielt. Sinnigerweise trägt es den Titel «Früschi Luft». Als Konsequenz der Luftveränderung durchaus nachvollziehbar.

George erfindet sich neu, bleibt sich dabei aber treu. Selbstverständlich, dass er mit seiner neuen Band auch live überzeugen und die stetig wachsende Schweizer Mundart-Musikszene bereichern will.

Im Swissmade-Interview vom September 2012 spricht George nicht nur über das neue Album, sondern auch über musikalische Vielseitigkeit und die Trennung von seiner alten Band. Und er erklärt, wie er seinen Beruf als Landschaftsgärtner mit seinem Musikerdasein unter einen Hut bringt, und wieso er manchmal feige ist.