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Heilkraft aus der Natur Küchenkräuter als Heilpflanzen: Rosmarin

Der Rosmarin ist wie eine kleine Hausapotheke. Er hilft bei Verdauungsbeschwerden, wirkt positiv auf den Kreislauf, ist gut gegen tiefen Blutdruck und er wirkt antibakteriell.

Weisse Töpfe mit grünen Kräutern.
Legende: Küchenkräuter sind nicht nur zum Würzen gut, sie haben auch eine heilende Wirkung. Colourbox

Dass Pfefferminz, Ringelblumen oder Lavendel bei gewissen Beschwerden helfen können, ist bekannt. Dasselbe gilt aber auch für Kräuter, die vorzugsweise in der Küche zum Würzen von Speisen verwendet werden.

Schnittlauch beispielsweise wirkt verdauungsfördernd, Petersilie geruchsneutralisierend, Zitronenmelisse beruhigend, Salbei entzündungshemmend und Basilikum ist gut gegen Migräne und regt die Verdauung an.

Der Rosmarin ist wie eine kleine Hausapotheke. Er hilft bei Erkältungskrankheiten, Verdauungsbeschwerden, wirkt positiv auf den Kreislauf und ist gut gegen tiefen Blutdruck. Man kann das Kraut inhalieren oder in Form von Tröpfchen als Urtinktur einnehmen. Wer den Geschmack mag, kann das Gewürz auch als Tee geniessen. Getrocknet ist Rosmarin gut haltbar.

Kräuter für die Gesundheit

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