Alles Liebe zum Valentinstag

Der herrliche Duft von frischen Rosen liegt heute in der Luft. Am Valentinstag wacht man sozusagen schon mit diesem gewissen Kribbeln im Bauch auf. Es ist an der Zeit seinen Liebsten zu zeigen, wie gern man sie hat. Auch die SRF Musikwelle ist heute ganz auf Liebe eingestellt.

Ein Bouquet roter Rosen. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Mit roten Rosen liegt man auch am Valentinstag nie falsch. colourbox

Wohl an keinem anderen Tag des Jahres werden so viele Blumen verschenkt wie am heutigen Valentinstag. In der Schweiz hat sich der Brauch erst seit ein paar Jahren etabliert, während er im angelsächsischen Raum seit viktorianischen Zeiten zelebriert wird.

Video «Valentinstag: Wie sag' ich's dem anderen?» abspielen

Liebesbrief: Wie finde ich die richtigen Worte?

3:26 min, aus 10vor10 vom 14.2.2006

Rosenkavaliere und Poeten

Mittlerweile stürmen auch hierzulande Verliebte – vor allem Männer – am 14. Februar die Blumenläden und decken sich mit roten Rosen ein. Rote Rosen gelten als der Klassiker schlechthin.

Auch Liebesbriefe werden geschätzt. Mit Tinte auf ein schönes Papier geschrieben, kommen sie am besten zur Geltung. Natürlich kommt es auch auf die gekonnte Wortwahl darauf an. Gewiss ist nicht jeder gleich ein Poet, aber mit etwas Gefühl und Romantik liegt man garantiert nicht falsch.

Ein Dankeschön zum Valentinstag

SRF Musikwelle bietet Ihnen die Möglichkeit, am Valentinstag Danke zu sagen. Ein Dankeschön an Menschen, die Ihnen lieb sind und deren Liebe und Freundschaft sie immer aufs Neue glücklich macht. Fassen Sie Ihren Dank in Worte und schicken Sie uns diese Botschaft mittels Formular zu. Ein paar der eingegangenen Dankesworte übermitteln wir am Freitag direkt im Programm, eine Auswahl veröffentlichen wir an dieser Stelle im Internet.

Eine Auswahl eingesandter Dankesworte

Elsbeth Scherer, Kirchdorf: «Lieber Erich, danke für die 40 Jahre, die wir zusammen sind, mit diversen Hochs und Tiefs.»

Silvana Knecht, Hegnau: «Liebä Erwin und Robin, liebs Mami, liebä Papi, liebi Schwöstärä und Fründä: Danke, dass es eu git!»

Ernst Rizzi, Oberdiessbach: «Liebe Rosmarie, ich danke dir für die Treue und Mitarbeit all die 57 Jahre unseres Beisammenseins. Auch meiner ganzen Familie wünsche ich das Beste.»

Christian Gerber aus Tramelan dankt Trudi Moser aus Langenthal: «Glück geliebt zu werden, ist das grösste Glück auf Erden. Liebe möge dich begleiten und alle Hoffnung dir Kraft geben. Danke, dass es dich gibt!»

Brigitte Zurkirchen, Horgen: «Liebe Jrene, ich möchte dir wieder einmal Danke sagen für alles, was du für die Familie machst. Ganz besonderen Dank für deine fürsorgliche Pflege unseres Vaters. Er darf so seinen Lebensabend zu Hause verbringen und muss nicht ins Pflegeheim. Für diese Aufgabe, die du da erledigst, kann man nicht genug danke sagen. Von ganzem Herzen ein grosses DANKE an dich. Deine Schwester Brigitte.»

Asella Imhasly, Visp: «Den beiden Co-Präsidentinnen sowie dem Vorstand und allen, die gestern Abend so einen tollen Bunten Abend der Frauen- und Müttergemeinschaft Visp-Eyholz-Baltschieder gestaltet haben, gebührt ein grosses Dankeschön und Respekt.»

Walter Lengen aus Steg-Hohtenn dankt seiner Schwester: «Hallo Vroni. Ich möchte danke sagen für die Arbeit, die du für mich leistest, wie zum Beispiel Wäsche waschen. Liebe Grüsse von deinem Bruder Walter.»

Uschi Brunner aus Boningen dankt Elvira Büchli aus Bassersdorf: «Liebi Elivra, dir möcht ig es ganzs härzlechs Dankeschösn usspräche für dini tolli Fründschaft, und dass du immer so grosszügig zu mir bisch. Du würdisch alles für mi gä. Und da drfür es ganz grosses Merci!»

Daniela Niederhauser aus Bern dankt den Herren Strasser, Lehmann und Kneuss vom OE FDT 1: «Liebe FDT 1-er, einen super grossen Blumenstrauss euch allen, dass ich nächste Woche ungeplant Ferien machen darf, um meine geliebte Mutter nach der REHA zu Hause zu pflegen. Tuusig Dank!»

Rolf Schütz, Deitingen: «Liebi Mus, es isch mängisch scho chly schwär mit mir und du höufsch mir immer wieder und genau wäge däm han ig di ganz fescht lieb.»

Lisbeth Aeberhard-Meister, Jegenstorf: «Ich bin seit über 20 Jahren als Tagesmutter tätig. Heute möchte ich all meinen jetzigen Tageskindern danken, die so viel Freude und Leben in unser Haus bringen... Ein grosses Danke auch den Eltern für ihr Vertrauen... Danke auch meinem Mann Fritz und den Söhnen Lukas und David, die mich bei der Arbeit als Tagesmutter tatkräftig unterstützen.»

Marguerite Robert, Attalens: «Ich möchte meinem Sohn Pascal, der behindert ist, ein grosses Dankeschön sagen, da er der allerliebste Mann auf dieser Welt ist. Er ist sooo lieb, versteht und erklärt mir, was Studenten an der Universität nicht lernen: Herzensweisheit, Liebe und Friede mit viel Humor zu verteilen...»