Die besten Fails der Euro 2016

Europa stand für einen Monat still und interessierte sich nur noch für eins: Fussball. Doch nicht nur sportlich hatte die EM einiges bieten, es gab auch viel zum Lachen. Die besten Fails fassen wir hier für dich zusammen.

Die Fails hinter den Spielen Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Die Fails hinter den Spielen. Reuters

Frankreich kopiert Island

07.07.16. Im Knüller-Halbfinale zwischen Frankreich und Deutschland gewinnt der Gastgeber 2:0. Ob das nun verdient ist oder nicht, darüber lässt sich streiten. Spielt aber auch keine Rolle, denn die Franzosen sorgen für mehr Aufregung nach dem Spiel als während dem Spiel. Warum? Tja, die werten Franzosen imitieren nach ihrem Sieg nämlich den Schlachtruf der Isländer. Nachdem man die kleine Nation sozusagen mit einem 5:2 vernichtet hat, hätte man den Insulanern ja wenigstens ihren Schlachtruf lassen können...

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Was aussieht wie Island – ist Frankreich am Feiern

0:39 min, vom 7.7.2016

Fahnenboy schleicht sich aufs portugiesische Mannschaftsfoto

06.07.16. Beim Halbfinale zwischen Portugal und Wales möchten sich die Portugiesen schön brav fürs Mannschaftsfoto aufstellen. Gleichzeitig hätte ein Fahnenboy eigentlich mit seinen Kollegen vom Feld rennen sollen. Doch Ronaldo scheint ihm so wichtig zu sein, dass er auf die Choreo pfeift und zu seinem Idol rennt. Doch ein Selfie reicht ihm nicht - stinkfrech wie er ist, photobombt er einfach das portugiesische Mannschaftsfoto. Ronaldo scheint's zu freuen, uns auch.

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Finde den Fehler auf Portugals Mannschaftsfoto

0:41 min, vom 6.7.2016

Sven Väth legt an einem Festival auf - und schaut Fussball

30.06.16. Was tun, wenn sich das EM-Spiel der Lieblingsmannschaft und das eigene Set am Technofestival überschneiden? Für «Habt ihr Bock auf Ibiza»/Gute-Laune-DJ Sven Väth kein Problem: Am holländischen Awakening-Festival stellt sich Väth kurzerhand ein Handy inklusive Fussballmatch auf den DJ-Mixer. DJ halt. Multitasking, halt.

sven

Internet-Troll verbreitet «Island-Fakten»

28.06.16. Er war der Twitter-Held während der Partie zwischen Island und England: Buchautor Dagur Hjartarson verbreitete auf der Social-Media-Plattform «unglaubliche Fakten» über Island, die allesamt erstunken und erlogen waren. So behauptete er, Island sei das einzige Land, in welchem der Präsident ein halbprofessioneller Fussballer sei oder der Name des isländischen Torwarts Hannes (Halldórsson) übersetzt «der, der fünf Schafe und eine Frau besitzt» heisse. Geteilt wurden die Fake-Informationen jedenfalls bis zu 6000 Mal. Ach... Und Stürmer Böðvarsson arbeite den Winter über nebenbei an dieser Tankstelle. Not.

Roy Hodgson macht «den Denker»

27.06.16. Der Englische Trainer Roy Hodgson staunt bei der Partie gegen Island nicht schlecht: Der Aussenseiter Island wird auf einmal zum unschlagbaren Gegner und trocknet die sonst so starken Engländer mit einem 2:1 knallhart ab. Grund genug, dass Hodgson während des Spiels nochmals seine Strategie überdenken sollte. Ob er es nun tut oder nicht, zumindest setzt er alles in Gang, um diesen Anschein zu erwecken. Nämlich dann, wenn er sich auf dem Bildschirm im Stadion entdeckt.

Antonio Conte rastet aus

27.06.16. Bei einem Italienspiel kommen jeweils nicht nur die elf Spieler mächtig ins Schwitzen, sondern auch Trainer Antonio Conte: 90 Minuten lang steht er mit vollem Einsatz an der Seitenlinie, fuchtelt wie wild in der Luft herum und schreit lauter als der Schiedsrichter pfeifen kann. Bei der Achtelfinalpartie gegen Spanien dreht er in der 75. Minute aufgrund des Pechs seiner Mannschaft sogar so fest durch, dass er einen ins Seitenaus geratenen Ball verärgert wegkickt. Nochmals Glück gehabt, wird er deshalb nicht auf die Trainerbank verwiesen und Italien schlägt den amtierenden Europameister dennoch mit einem stolzen 2:0. Weshalb Don Conte natürlich erneut die Fassung verliert und auf die Trainerbank klettert.

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Conte mit vollem Körpereinsatz

0:28 min, vom 27.6.2016

Jogi Löw wird rückfällig

26.06.16. Kein Kommentar.

Doris Leuthard sucht High Five

25.06.16. Hoher Besuch beim Spiel Schweiz gegen Polen: Die Bundesrätin Doris Leuthard höchstpersönlich verfolgt die Partie live im Stadion und freut sich riesig über den Ausgleichstreffer und das Traumtor von Xherdan Shaqiri. So fest, dass sie ihre Emotionen mit jemandem teilen will. «Hey du. Hier rechts von mir. High Five? Nein? Okay, dann eben du, links von mir. Auch nicht? Hallo?! Och man.» Lach dir hier ins Fäustchen.

Doris Leuthard

SRF verfolgt imaginäres Spiel

22.06.16. Ja, auch wir machen Fehler: Pünktlich um 18:00 Uhr starten die beiden Spiele Ungarn gegen Portugal und Island gegen Österreich. Nur nicht beim Schweizer Radio und Fernsehen. Auf SRF Info wird zwar richtigerweise das Spiel der beiden Länder Ungarn und Portugal übertragen, die daneben eingeblendeten Resultate des Parallelspiels sind jedoch frei erfunden: Aus dem Island-Kürzel «ISL» wird fälschlicherweise das Irland-Kürzel «IRL»! Nach wenigen Minuten ist der Tippfehler jedoch korrigiert und das SRF wieder am (richtigen) Ball. Drei Stunden später spielte Irland ja tatsächlich. Nur gegen Italien.

SRF

Fahnenboy tanzt

21.06.16. Finde den Fehler: Ein Fahnenboy verharrt während der Hymne von Nordirland sekundenlang in der (aus dem Hip-Hop bekannten) Dab-Pose. Der Dab Dance stammt ursprünglich aus Atlanta, beinhaltet roboterhafte Bewegungen und wird seit geraumer Zeit auch unter Profisportlern zelebriert. Sogar Tennisspielerin Victoria Azarenka überraschte bereits mit einem souveränen Dab - und Hillary Clinton liess sich darin gar öffentlich eine Nachhilfestunde geben! Gerade wegen letzterer Kandidatin dürften eingefleischte Hip-Hop-Fans den Dab Dance aber bereits wieder als Mainstream werten und die Geste des Fahnenjungen somit als Fail empfinden. Das Internet feiert ihn jedenfalls so, als hätte er soeben die Europameisterschaft gewonnen.

Piqué zeigt Stinkefinger

21.06.16. Spanien bestreitet das letzte Spiel der Gruppenphase gegen Kroatien - und verliert. Nach zwei souveränen Siegen zuvor sollte allein diese Niederlage für genügend Gesprächsstoff sorgen. So könnte man jedenfalls meinen... Der wahre Skandal des Abends entpuppt sich jedoch bereits zu Spielbeginn: Barça-Spieler Gerard Piqués zeigt seinen Mittelfinger. Während die restlichen Spanier mit stolzer Brust die Nationalhymne singen, schaut Piqué genervt zu Boden - und zeigt der Kamera «unauffällig» diese Geste. Warum? Womöglich deshalb, weil Piqué ein bekannter Unterstützer der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung ist...

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Piqués Geste während der Nationalhymne

0:21 min, vom 22.6.2016
Morata ist enttäuscht Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Morata heult ein bisschen, weil sein Trikot so hässlich ist. Oder so. Reuters

Die Spanier sorgen noch für einen weiteren Lacher. Wobei... Nicht direkt die Spanier. Viel mehr ihre Trikots.

Diese sind so speziell, dass sich das ganze Netz auf Twitter unter dem Hashtag #CROESP darüber lustig macht. Das Shirt wird mit einer Pizza verglichen oder mit einem Oberteil voller Kotze.

Twitter-User @berlinflaneur meint:

«  Der Designer von Adidas hat das spanische Auswärtstrikot entworfen, nachdem er mit seinem Sohn Pizza Margherita essen war. #CROESP »

Taschendieb crasht Live-Einschaltung

20.06.16. «Pogbas Leistung hat zu einem guten Resultat der Mannschaft geführt», beginnt Angelo Mangiante seine eigentliche Live-Moderation auf Sky Italia über die französische Nationalmannschaft, ehe das gar niemanden mehr interessiert. Denn: im Hintergrund läuft auf einmal ein Taschendieb durch das Bild, gefolgt von zwei Polizisten. «Und jetzt habt ihr gerade eine Verfolgungsjagd der Polizei gesehen», spricht er genauso entspannt weiter und wird ebenso gelassen vom Moderator aus dem Studio unterstützt: «Jaja. Ein Handtaschenraub. Glaube ich», meint dieser. «Jaja. Ein Handtaschenraub ist hier auch noch», entgegnet wiederum Angelo Mangiante in aller Ruhe. «Haben sie ihn gefasst?», ertönt es aus dem Hintergrund. «Macht euch keine Sorgen, Leute. Alles ist gut. Jaja. Sie haben ihn gefasst. Die Situation ist unter Kontrolle», meint er noch immer regungslos. Soll vorkommen.

Waliser reisen ins «falsche» Bordeaux

20.06.16. Da hatte wohl jemand einen Fensterplatz in Geografie: Die vier Männer Gruffydd Evans, Jack Roberts, Liam Kennedy und Iolo Jones aus Nordwales wollen am 11. Juni nach Bordeaux ans Eröffnungsspiel ihrer Nationalmannschaft gegen die Slowakei, reisen aber kreuzfalsch. Einer der drei Freunde, der dummerweise auch den Flug und das Hotel buchte, erkannte den Unterschied zwischen Bordeaux, der 240'000-Einwohner-Metropole im Südwesten Frankreichs, und Bourdeaux, einem gut 600-Seelendörfchen am Fusse der Alpen nicht. Und so kam es, wie es kommen musste: Die vier landen im beinahe 700 Kilometer vom Austragungsort entfernte Bourdeaux.

«Erst als wir von Manchester nach Toulouse flogen, bemerkten wir den Fehler», lacht einer der vier Waliser heute. Ihre damals offene Frage: Investieren die Verirrten ihr letztes Geld, um im «echten» Bordeaux noch ein Hotel zu finden, oder verbringen sie ihre freien Tage eben doch in Bourdeaux, verpassen dafür aber ihre Sitzplätze direkt hinter dem Tor? «Wir haben uns selbstverständlich für unser Land entschieden und kurzfristig eine Unterkunft im Zentrum von Bordeaux gefunden - sehr zur Belustigung der Menschen, denen wir unsere Geschichte erzählt haben.»

Bourdeaux

Trikot-Gate bei Schweizer Nati

19.06.16. «Zum Glück macht Puma keine Kondome», witzelt das Internet nach den sieben zerrissenen Schweizer Trikots beim Spiel gegen Frankreich: Bereits nach zehn Minuten steht Stürmer Admir Mehmedi - ausgelöst durch einen Zupfer des französischen Verteidigers Sagna - mit einem verlöcherten Shirt auf dem Rasen und wird vom Schiedsrichter zum Trikotwechsel aufgeboten. Damit längst nicht genug: Im Anschluss zerfetzt auch das Shirt von Xhaka (sogar zweifach) und auch Schär, Behrami, Dzemaili und Embolo präsentieren sich im Emmentaler-Look. Und dann geht auch noch dem Ball die Luft aus...

Hersteller Puma gewinnt (verliert) das Spiel somit mit einem klaren sieben zu null gegen Nike: «Es zeigt, dass es ein intensives Spiel und kampfbetont war. Da kann es schon mal passieren, dass ein Trikot reisst», verteidigt der Schweizer Torhüter Yann Sommer den Ausrüster. Immerhin tauschen einige Spieler nach dem 0:0 dennoch ihre Shirts. Und wir freuen uns über jede Menge Witze auf Twitter unter dem Hashtag #Trikotgate.

Flitzer macht Selfie mit Ronaldo

18.06.16. Beim Spiel Portugal gegen Österreich gibt es rund um den Superstar Cristiano Ronaldo - nicht nur wegen seinem erfolglosen Penalty - viel zu Reden: Nach dem Abpfiff stürmt ein Fan schnurstracks zu ihm auf den Rasen, wird von Sicherheitsleuten abgehalten, vom Stürmer jedoch mit offenen Armen empfangen: Mit dem Ziel eines gemeinsamen Selfies wartet Ronaldo gut eine halbe Minute lang geduldig neben ihm auf den Auslöser, weil dieser die Funktion vor lauter Aufregung nicht finden kann. Nach dem endlich vollbrachten Schnappschuss durch Ronaldos Hilfe küsst ihn der Fan auch noch, wird dann aber von den Ordnern weggeführt. Der Witz: Angeblich haben die Sicherheitsleute das Foto trotzdem wieder gelöscht.

Deutscher Fussball-Bund fälscht Mannschaftsfoto

16.06.16. Das offizielle Mannschaftsfoto der deutschen Fussballnationalmannschaft sorgt derweil wegen einer Fotomontage für Furore: Weil sich Antonio Rüdiger einen Kreuzbandriss zuzieht und künftig Jonathan Tah für ihn spielt, versucht sich ein Mitarbeiter des deutschen Fussballverbandes an Photoshop und tauscht die beiden Köpfe aus. Dabei gerät das Foto auch noch in Umlauf: «Eine bearbeitete Version kam bedauerlicherweise ein einziges Mal beim Versand eines Werbe-Newsletters zum Einsatz. Solche Fehler sind ärgerlich, aber sie können im Eifer des Gefechts halt auch passieren», nervt sich DFB-Pressechef Jens Grittner.

Lokführer streikt wegen Gipfeli

15.06.16. Eigentlich wollen die 700 Schweizer Nati-Fans nur mit dem Fanzug nach Paris und sich den Match gegen Rumänien ansehen. Blöd, machen sie ihre Rechnung ohne die französische Mentalität: Nachdem die Schweizer in Dijon auf zwei Züge verteilt werden, streikt auf einmal einer der beiden Lokomotivführer und fordert drei Dinge: Erstens, er muss zuerst auf die Toilette, zweitens, er braucht jetzt ein Croissant und drittens, er will dazu einen Kaffee! Glücklicherweise können seine Bedingungen erfüllt werden und der Zug trifft noch rechtzeitig in Paris ein.

Gipfeli

Italienfan versagt beim Driften

13.06.16. Ein 19-jähriger Schweizer freut sich so sehr über den 2:0 Sieg von Italien gegen Belgien, dass er sich in sein Auto setzt und auf den Strassen von Wohlen damit prahlt. Ausser sich vor Stolz setzt er zu einem lässigen Drift an, verliert die Kontrolle über den Wagen, schleudert beinahe in die danebenstehende Menschenmenge und crasht letztendlich in einen Betonsockel. Nachdem er für kurze Zeit irritiert stehen bleibt und sich empörte Fans nähern, fährt er einfach davon. Die Staatsanwaltschaft hat nun eine Strafuntersuchung wegen besonders krasser Verkehrsregelverletzung eröffnet und das am Heck beschädigte Auto beschlagnahmt.

Buffon fällt beim Bluffen um

13.06.16. Auch der italienische Torhüter Gianluigi «Gigi» Buffon freut sich über den Sieg gegen Belgien und eilt nach dem Schlusspfiff in Windeseile an seinen Mitspielern und der eigentlichen Fanecke vorbei, hin zum gegnerischen Tor. Sein Plan: Jubelnd das Tor anspringen und an der Latte baumeln. Das Resultat: Jubeld das Tor anspringen und auf dem Rücken landen. «Die Latte war etwas rutschig, aber ich habe aufgrund des Adrenalins kaum etwas gespürt. Die Freude war einfach riesengroß», erklärt der Torwart später in einem Interview. Oops.

Antonio Conte kassiert versehentlich Faust

13.06.16. Der italienische Trainer Antonio Conte feiert beim Spiel gegen Belgien so wild, bis seine Nase blutet. Wer jetzt aber an illegale Substanzen denkt, der liegt falsch: Nach dem ersten Treffer seiner Mannschaft springt Antonio Conte auf, wirft sich ins Getümmel seiner Schützlinge und kassiert dabei wohl einen derart heftigen Schlag ins Gesicht, dass er für den Rest des Spiels seine Nase säubern muss. «Italien: 1, Belgien: 0, Contes Nase: -1» oder «Wenns läuft, dann läufts», witzeln die Fans.

Conte

Jogi Löw kratzt sich am Sack

12.06.16. Der deutsche Fussballtrainer Joachim Löw ist quasi der Meister unter den Knigge-Brechern. Nachdem er vor laufender Kamera bereits voller Elan in seiner Nase popelte (und seine Beute genüsslich schluckte) oder unter seine Achseln griff (inklusive Geruchscheck), testet er während dem Spiel gegen die Ukraine nun auch den Duft seiner Intimzone: Ein schneller Kratz an den Eiern wie auch am Hinterteil, ein anschliessendes Schnüffeln an den Fingern und ein erneuter Shitstorm im Internet. Immerhin steht Spieler Lukas Podolski öffentlich hinter ihm: «Ich glaube, 80 Prozent von euch und auch ich kraulen sich mal an den Eiern.»

Gareth Bale bricht Fan versehentlich Nase

11.06.16. Beim EM-Auftakt von Wales gegen die Slowakei geschieht wahrlich ein Missgeschick: Der walisische Stürmer Gareth Bale übt sich beim Aufwärmen im Stadion von Bordeaux in Freistössen, wummert dann aber einen Ball geradlinig in das Publikum - und bricht einem Fan die Nase. Als er das starkblutende Fehlschuss-Opfer entdeckt, entschuldigt er sich schliesslich höflich. Sein nächster Treffer war das 1:0 gegen die Slowakei. Durch einen Freistoss.

Gareth Bale

Choreografie geht schief

11.06.16. Ganz nach dem Motto: du hattest doch nur einen Job! Die Choreografie vor dem Spiel zwischen England und Russland im Stadion von Marseille endet in einer peinlichen Buchstabensuppe. Auf dem Rasen soll eigentlich in Grossbuchstaben das Wort «Marseille» prangen, nur leider hält da jemand das letzte «E» auf dem Kopf. Oh hoppla.

Marseille