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Rezept-Ideen fürs Homeoffice Diese Orecchiette sind alles andere als 0815!

Normalerweise gehst du zum Inder ums Eck, setzt dich in die Bürokantine oder holst dir was im Take-Away – jetzt musst du deinen Zmittag plötzlich selber kochen. Aber: Nicht verzagen, Pablo fragen. Er liefert dir jeden Tag ein neues Rezept, das du schnell und einfach zubereiten kannst. En Guete!

Tag 10: Orecchiette

  • Orecchiette
  • 1 Brokkoli (oder ein anderes grünes Gemüse)
  • 1 Kürbis (oder ein anderes erdiges Gemüse)
  • 300 g Champignons
  • 1 Packung Cherry-Tomaten
  • 1 Peperoncino
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Handvoll frische Kräuter (z. B. Thymian & Petersilie)
  • 1 EL Fenchelsamen
  • Abrieb einer Zitrone
  • 1 Handvoll Nüsse deiner Wahl
  • Ricotta
  • Optional: Reibkäse

Kürbis je nach Belieben schälen und in 1.5 cm grosse Würfel schneiden. Mit Olivenöl, Fenchelsamen, Salz und Pfeffer in einer Ofenform vermengen und bei 200 Grad für ca. 25–30 Minuten backen.

In einer heissen Bratpfanne die gewaschenen Cherry-Tomaten leicht verbrennen und zur Seite stellen.

Champignons vierteln und mit Öl und einer Prise Salz in eine Schüssel geben. Alles vermengen und auf ein Backblech mit Backpapier verteilen und ca. 35–40 Minuten backen.

Brokkoli waschen, rüsten und in salzigem Wasser al dente kochen und mit kaltem Wasser abspülen.

Die Nüsse deiner Wahl rösten. Knoblauchzehe, Petersilie und Peperoncino hacken, Thymianblätter abzupfen. Kurzer Blick in den Ofen und zu den Pilzen schauen.

Orecchiette al dente kochen und 1 Tasse vom Pastawasser für die Sauce aufbewahren.

Öl in eine heisse Bratpfanne geben. Knoblauch, Petersilie und Peperoncino dazugeben und anbraten, je nach Belieben Butter dazugeben.

Kürbis, Tomaten, Orecchiette und Brokkoli in die Pfanne geben und vermengen.

Für die Sauce: Pastawasser, Ricotta und Olivenöl dazugeben und vermengen. Ein Viertel der Kräuter ebenfalls dazugeben.

Gib die Pasta-Mischung in eine Schüssel mit den restlichen Kräutern, Pilzen, Nüssen und Zitronenzesten. Je nach Belieben noch Reibkäse obendrauf und essen.

Tag 9: Hainan Chicken

  • 1 Poulet
  • 150 g Ingwer (etwa 4-5 kleinere Knollen)
  • 8 Knoblauchzehen
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • Koriander
  • Reis
  • Öl
  • Chili
  • Salz
  • Saucen: Soja, Chili, Sesamöl

Ingwer mit einem Teelöffel schälen und grob schneiden. Knoblauchzehen schälen und mit dem Ingwer in einem Topf mit Fett anbraten, auf mittlerer Hitze. Sollte nicht zu braun werden.

Fettlappen auf beiden Seiten des Poulet abschneiden und Fudi entfernen. Das Poulet mit Leitungswasser waschen.

Das Poulet in den Topf geben mit dem bereits dünstenden Ingwer und Knoblauch und mit kaltem Wasser bedecken, ½ EL Salz ins Wasser geben. Suppe aufkochen lassen, dann Hitze reduzieren und 40 Minuten lang köcheln.

In der Zwischenzeit den Reis waschen.

Die übrig gebliebenen Fettlappen in einer heissen Pfanne anbraten, Ingwer und Knoblauchzehen schälen und hacken, Chili schneiden, unteren Teil der Frühlingszwiebeln hacken und mit Fett in dieselbe Pfanne geben. Je nach Belieben noch Korianderstiele hacken und in die Pfanne dazugeben. Auf hoher Hitze anbraten und den gewaschenen Reis beigeben, vermengen und andünsten, bis er glasig wird.

Den Reis in einen Reiskocher oder Topf geben und auf die Seite stellen.

Nach 40 Minuten im Topf das Poulet in ein Eisbad geben (falls du keine Eiswürfel hast, kaltes Wasser).

Für die Sauce: Ein Stück Ingwer raffeln, unteren Teil einer Frühlingszwiebel hacken, ½ TL Salz und Zucker dazugeben und in einer Schüssel vermengen. 5 EL hocherhitzbares Öl in einem Topf erhitzen, in die Schüssel geben und ziehen lassen.

Poulet herausnehmen (sollte ca. Zimmertemperatur haben), mit Küchenpapier abtupfen und auf ein Schneidebrett legen. Die Haut auf die Seite legen, Schenkel und Brust abtrennen und vom restlichen Poulet das Fleisch vom Knochen trennen und auf einen Teller legen.

Brüste und Schenkel (Knochen zuerst entfernen) in Zentimeter-Stücke schneiden und die Reste zurück in den Suppentopf geben.

Ca. 1 TL Sesamöl auf das geschnittene Pouletfleisch geben.

Mit einem Suppenschöpfer und Sieb so viel Suppenwasser, wie du brauchst, in deinen Topf mit dem Reis geben und deinen Reis kochen.

Du servierst das Ganze so: Heisser Reis mit abgekühltem Poulet obendrauf und eine Schale Suppe aus dem Fonds, den du selbst angesetzt hast. Dann noch optionale Toppings auf das Chicken. Diese sind:

  • Frischer Ingwer
  • Koriander
  • Chili
  • Sesamöl
  • Chilisauce
  • (Dunkle) Sojasauce
  • Ingwer-Frühlingszwiebelsauce (siehe oben)

Tag 8: Leftover Pancake-Sandwich mit viel Käse und Peterli

  • 2 Leftover Urdinkel-Kokos-Pancakes (vom Rezept gestern, siehe unten)
  • 100 g Camembert
  • 50 g Bergkäse, gerieben
  • ½ Handvoll Walnüsse
  • 1 EL Petersilie, gehackt
  • 4 Streifen Speck
  • 1 EL Senf
  • 1 EL Honig- oder Feigensenf
  • 1 TL Honig
  • 1 TL Chilisauce
  • 6 EL Schamlosigkeit

Pfanne aufheizen und Speck in die heisse Pfanne geben, Walnüsse dazugeben, nach ca. 5 Minuten vom Herd nehmen (oder bis der Speck knusprig ist).

Streiche auf den einen Pancake Senf, auf den anderen Honig/Feigensenf. Camembert (in dicke Scheiben geschnitten) und Bergkäse auf die Pancakes legen. Backe deine Pancakes im Ofen (Grill) bei 180 Grad, ca. 5 Min. bis der Käse geschmolzen sind.

Walnüsse, Peterli, Bacon, Chilisauce und Honig auf die aufgebackenen Pancakes geben. Auf einen Teller legen und essen!

Tag 7: Urdinkel-Pancakes mit Rhabarberkompott und «Lochei»

Urdinkel Pancakes:

  • Ca. 150 g Urdinkelmehl
  • 1 Ei
  • 1 Pack Vanillezucker
  • 3 EL Zucker
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Backpulver
  • Prise Salz
  • Ca. 1 Glas Kokosmilch

Früchtekompott:

  • 500 g Rhabarber
  • 1-3 EL Zucker

«Lochei»:

  • 1 Scheibe Brot
  • 1 Ei

Mehl, Zucker, Vanillezucker, Salz, Natron und Backpulver in eine Schüssel geben und vermischen. Ei und Kokosmilch dazugeben und mit einem Schwingbesen vermischen.

  • Backofen auf 100 Grad vorheizen.
  • Fett in eine Bratpfanne geben und einen Test-Pancake machen (evtl. mehr Milch, Mehl oder Zucker dazugeben). Pancakes beidseitig braten und auf einen Teller stellen und in den warmen Ofen stellen.
  • Rhabarber (oder andere Frucht) rüsten und in mittelgrosse Stücke schneiden und mit 1 EL Zucker und einer Prise Salz in einem Topf langsam kochen, ca. 6 Min lang.
  • Ein Loch aus der Brotscheibe stechen, Butter oder Öl in eine heisse Pfanne geben und Brot ca. 5 Min. beidseitig anbraten.
  • Fett ins Loch geben und das Ei vorsichtig reinschlagen und anbraten – mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Nochmals ein bisschen Fett in die Pfanne geben und das «Lochei» vorsichtig umdrehen (nimm die Pfanne dafür kurz vom Herd). Nach ein 1-2 Min. das «Lochei» auf einen Teller legen.
  • Deine Pancakes mit Rhabarberkompott und Nüssen servieren, dazu das «Lochei» geniessen.

Tag 6: Banh Mi

  • Tonkatsu (oder andere Fleischresten, vegan mit geräuchertem/frittiertem Tofu)
  • ½ Baguette
  • 1 Handvoll Koriander
  • ½ Karotte
  • ¼ Gurke
  • 1/3 Frühlingszwiebel
  • 1/2 Chili
  • 1/2 Avocado
  • 1 EL Butter
  • 3 EL Hoisinsauce
  • ½ TL Fischsauce (Vegan: Pilzsauce)
  • 3 EL Korean-BBQ-Sauce
  • 1 EL Essig und Sesamöl

Schäle deine Gurke, schneide sie in der Mitte durch und halbiere beide Hälften der Länge nach. Mit einem Teelöffel die Viertel aushöhlen. Schneide deine Gurke und das Rüebli in Stifte. Gib 1/8 TL Salz, ½ TL Zucker in eine Schüssel mit dem Rüebli und der Gurke vermenge alles gut. Gib Essig und Sesamöl in die Schüssel dazu.

Schneide die Frühlingszwiebel, Chili und Avocado in Scheiben und hack den Koriander klein.

Halbiere das Baguette und schneide es nochmals längs auf, ohne es komplett durchzuschneiden. Drücke das Inneren flach.

Streiche Hoisinsauce mit Fischsauce, Butter, Korean-BBQ-Sauce auf Baguette. Entferne den Saft vom Gurke-Rüebli-Mix und verteile den Mix sowie Avocado, Chili, Frühlingszwiebel auf Sandwich – das Fleisch (oder die Vegi-Variante) obendrauf und essen.

Tag 5: Gerösteter Gemüsesalat

Für den Salat (2-3 Personen):

  • 2-3 kleine Randen
  • 1 Blumenkohl
  • 1 Fenchel
  • 1 Handvoll Cherry-Tomaten
  • 2 Orangen
  • 150 g Federkohl
  • 1 Handvoll Nüsse
  • 2 Scheiben altes Brot

Für Vinaigrette:

  • Olivenöl
  • Essig
  • Senf
  • Honig (vegan: Ersetzen mit Zucker)
  • Frühlingszwiebel

Für Tahini-Dressing:

  • 2 EL Tahini
  • 1 Limette

Optional:

  • Feta-/Ziegenkäse

Randen waschen, in Alufolie einwickeln und im Ofen bei 200 Grad für ca. 40 Minuten backen.

Grünes vom Blumenkohl entfernen, die einzelnen Blumenkohlröschen trennen und waschen. Die gewaschenen Blumenkohlröschen mit Olivenöl und Gewürzen vermischen, in eine ofenfeste Form geben und nochmals Salz und Olivenöl dazugeben. Zu den Randen in den Ofen packen und ca. 20 Minuten backen.

Für die Vinaigrette: Zitrone auspressen und den Saft mit Salz, Pfeffer, 1 TL Senf und Olivenöl vermischen. Salatsauce leicht überwürzen, dann Honig (oder Zucker) und Cayenne dazugeben. Frühlingszwiebel in Scheiben schneiden und zur Vinaigrette geben.

Federkohl gut mit Olivenöl vermengen, Salz und Gewürze (am besten passen Curry- oder Kreuzkümmelpulver) dazugeben. Federkohl auf dem Backpapier verteilen und in den Ofen geben. Backen, bis es mittel-crunchy ist (nach 5 Minuten regelmässig in den Ofen schauen!). Danach zur Seite stellen.

Crumble mit Brot und Walnüssen: Brot in kleine Stücke schneiden und Walnüsse mit der Hand verkleinern. Brot und Walnüsse in Öl und Salz knusprig anbraten.

Cherry-Tomaten in einer heissen Pfanne kurz anbraten, den Fenchel in feine Streifen schneiden (bleibt roh) und die Orangen filetieren. Check, ob der Blumenkohl durchgebacken ist – wenn ja, zur Seite stellen. Randen schälen, in Streifen schneiden und mit Limettensaft und Olivenöl vermengen.

Alternatives Dressing: 2 EL Tahini, Limettensaft, 1 Prise Salz und 2 EL Wasser vermischen.

Alle Zutaten bereitstellen und dir deinen Salat auf einem Teller zusammenstellen.

Für den Salat kannst du fast jedes Gemüse benutzen, das du magst. Enjoy!

Tag 4: Tonkatsu mit Reis und Coleslaw

  • 2 Schweinekoteletts
  • 200 g Panko oder Paniermehl
  • 1 Ei
  • 3 EL Mehl
  • Hocherhitzbares Öl zum Frittieren
  • 1 Kopf Weisskabis
  • 1-2 Zitronen
  • 1 Pack getrocknete Shiitake-Pilze
  • Reis

Shiitake-Pilze mit der Hand zerkleinern und in lauwarmem Wasser aufweichen, ca. 20-30 Min. Das Wasser, mit dem du die Pilze aufweichst, benutzt du später für den Reis.

Schneide den Weisskabis in feine Streifen und gib sie in eine Schüssel.
Einen halben Teelöffel Salz und Zucker mit dem Kabis vermischen und auf die Seite stellen. Falls du ein Mayo-Dressing machen willst, kannst du es jetzt mit dem Kabis vermischen – sonst Zitronensaft dazugeben.

Entferne die Knochen von den Schweinekoteletts. Behalte diese, du kannst sie einfrieren und für eine Knochenbrühe benutzen. Nun klopfe die Schweinekoteletts weich und steche mit einer Gabel in die flache Koteletts. So machst du sie zart.

Gib deine Shiitake-Pilze mit dem Reis zusammen in einen Topf oder Reiskocher, beachte dabei wie viel Wasser du mitmischst. Die Regel ist eine Tasse Reis, zwei Tassen Wasser. Koche den Reis nach Packungsbeilage.

Koteletts mit Mehl, Ei und dann Panko (Paniermehl) panieren (in dieser Reihenfolge). Das Ei wird mit einem Esslöffel Wasser verquirlt und das Mehl mit Salz und Pfeffer gewürzt. Je mehr Panko kleben bleibt, desto geiler wird’s. Gib ca. 1 cm hocherhitzbares Öl in deine Pfanne. Nach ein paar Minuten: Teste, ob das Öl schon heiss genug ist. Dann gib vorsichtig deine Schweinekoteletts ins Öl, dreh sie um und frittiere sie, bis sie goldbraun sind. Benutze nur Holz-und Metall-Utensilien. Pablo frittiert seine Koteletts zweimal – das kannst du entscheiden, ob du das auch machen willst.

Korean BBQ, Dipping-Sauce oder Ketchup passt gut zum Tonkatsu.

Tag 3: Blondies

  • 100 g Macadamianüsse
  • 100 g Baumnüsse
  • 225 g Butter
  • 340 g brauner Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 250 g weisse Schokolade
  • 285 g Mehl
  • 1 Teelöffel Salz

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Dann Schokolade, noch in der Plastikverpackung, auf der Theke in Stücke schlagen. Nüsse mit ein bisschen Öl rösten, bis sie smokey sind. Am besten benutzt du ein hocherhitzbares Öl, z.B. Erdnussöl. Gib die gerösteten Nüsse in eine Schale und stell sie auf die Seite.

Schmelze die Butter in einer Schüssel über einem Wasserbad. Dann gib den Zucker in dieselbe Schüssel und nimm sie von der Hitze. Vermische Butter und Zucker gut. Lass die Mischung abkühlen, bevor du die Eier dazugibst.

Gib die Eier und Vanillezucker in die Schüssel mit Butter und Zucker. Gut vermischen. Einen Teelöffel (und je nach Belieben) Gewürz in die Mischung geben. Mehl in die Schüssel geben und vermengen, die Nüsse und die Schokolade auch. Deine Brownie-Form mit Backpapier auslegen und die Masse reinfüllen und glattstreichen. Schneide das Backpapier am Rand ab.

Blondies 30 Min. in der unteren Hälfte des auf 180 Grad vorgeheizten Ofens backen und zwei bis drei Stunden abkühlen lassen.

Tag 2: Mac'n'Cheese

  • 500 g Pasta
  • 500 g Käse (z.B. Asiago, Cheddar und Mozzarella)
  • 5 dl Milch
  • 50 g Butter
  • 40 g Mehl
  • 100 g Frischkäse

Optional:

  • 10 EL Paniermehl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Handvoll Petersilie

Pasta in reichlich siedendem Salzwasser ca. 5 Min. (noch nicht al dente) kochen. Anschliessend abgiessen und beiseitestellen. Käse raffeln.

Optional: Crunchy Topping

Petersilie und Knoblauch hacken. Speckwürfel mit Öl anbraten, nach ca. 5 Min. Knoblauch dazugeben und weiter braten. Panko (Paniermehl) in der gleichen Pfanne mit Speck und Knoblauch vermengen, weiter braten bis goldbraun. Peterli in die Pfanne geben und vom Herd nehmen.

Béchamelsauce
Zuerst die Butter in einer Pfanne schmelzen. Mehl unter Rühren mit dem Schwingbesen bei mittlerer Hitze in der warmen Butter dünsten. Je nach Belieben Gewürze (Chili, Knoblauchpulver etc.) in die Pfanne geben. Pfanne vom Herd nehmen und die Milch dazugiessen und einrühren. Die Sauce bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren ca. 5 Min. köcheln, bis die Sauce sämig ist. Pfanne vom Herd nehmen und Frischkäse dazugeben, gut verrühren. Schrittweise Käse dazugeben. Gut vermengen.

Sauce mit gekochter Pasta in einer Auflaufform vermischen. Falls deine Sauce zu dick ist, Pastawasser dazugeben. Crunchy Topping obendrauf und bei 200 Grad 10 Min. backen.

Tag 1: Linsen-Burgers mit Süsskartoffeln und Hummus

  • 150 g gekochte Linsen
  • 150 g gekochte schwarze Bohnen
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 grosse Karotte
  • 3 EL Hummus
  • 5 bis 6 EL Maizenai>
  • 2 Süsskartoffelni>
  • 1 Gurke
  • Handvoll Baumnüsse
  • Handvoll Petersilie

Gewürze für Burgers

  • 1 EL Garam Masala
  • 1 TL Chilipulver
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 1 TL Zwiebelpulveri>
  • 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
  • 2 TL Salz

Geraffelte Karotte, gehackte Zwiebel, gekochte Linsen und Black Beans in eine Schüssel geben. Dazu kommen 3 EL Hummus – alles gut vermengen. Baumnüsse und Petersilie grob hacken und in die Masse geben. Gewürze, Maizena und Salz in die Schüssel geben und verrühren.

Mit feuchten Händen und einem Esslöffel die Burger-Patties formen und auf einen Teller legen. Diesen kannst du in den Kühlschrank tun, jetzt sind die Süsskartoffeln an der Reihe.

Süsskartoffeln schälen und vierteln. Mit Olivenöl, Salz und Gewürze auf einem Blech vermengen. Für 20 Minuten auf mittlerer Stufe (ca. 200 Grad) backen.

Die Gurke schälen und längs halbiert auslöffeln und in Scheiben schneiden. Mit dem Saft einer Limette vermengen.

Sonnenblumenöl erhitzen und die Burger-Patties anbraten. Patties bei mittlerer Hitze ca. 5 Min. braten, wenden.

Done. Enjoy!

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