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Atlas Bärn, Baby: Diese Orte in der Hauptstadt fäge uhuuere

«Hiufsch mir nähme z'Bähnli für ufe Güsche? I mah grd huere ni ufe loufe.» Bern kann aber imfall mehr als Gurtenfestival. Schau, all die wunderbaren Orte, an denen wir waren!

Video: Thomas Balmer, SRF Virus

Über den Sommer düsen wir in verschiedene Festival-Städte, um abzuchecken was es da ausser den Openairs sonst so gibt. Unsere drahtesellose Mini-Tour-de-Suisse führte bisher nach St. Gallen, Frauenfeld und Solothurn. Das ist dann quasi Virus bi de Lüt: Nik Hartmann hat seinen Hund, ich meinen Kameramann – den Tommy.

So und was gibt’s jetzt genau alles in der Hauptstadt ausser dem Gurtenfestival, Link öffnet in einem neuen Fenster? Eine ganze Schwetti! Los:

Surfen. Bern ist Next Level, da tut man Bungee Surfen.

Die beiden Jungs, Mänu Gerster und Dani Schmutz von der Flusswelle Bern, Link öffnet in einem neuen Fenster haben uns an die Aare gelotst, ihr Seil an einem Baum geschnallt und gezeigt, wie dieses Bungee Surfen funkioniert.

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Dani: «Bungee Surfen ist eine Subsportart vom Wellenreiten. Es hat zwar nicht viel mit Wellen zu tun, da wir ja in der Aare surfen. Aber das Wasser hat eine relativ grosse Strömung, diese wird genutzt mit dem am Baum hängenden Bungee Seil, an dem wir uns aufziehen.» (Lug einfach das Video, dann checkst du's.)

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The Hardware Store – einer der geilsten Plattenläden ever

Voodoo Rhythm Records, Link öffnet in einem neuen Fenster ist ein Schweizer Plattenlabel, gegründet vom Berner Musiker Reverend Beat-Man. Er hat uns seinen Laden The Hardware Store, Link öffnet in einem neuen Fenster gezeigt – Mann, ist der dufte. Da gibt’s neben Schallplatten auch Bibeln, Unterhosen und «Grümpel, den niemand braucht» zu kaufen.

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Reverend Beat-Man, Link öffnet in einem neuen Fenster – das Berner Urgestein liebt seine Stadt: «Bern ist für mich die geilste Stadt der Welt. Ich hasse und liebe sie über alles. Es hat so den Bauern-Groove und möchte aber gerne eine grosse Stadt sein, was komplett in die Hosen geht. Das macht sie zu einem interessanten Melting Pot.»

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Dr. Strangeloves DVD Filmapotheke - ds gloubsch nid

Stefan Theiler aka Dr. Strangelove hat eine Videoapotheke, Link öffnet in einem neuen Fenster. Da kann man rein, sagen welches Wehwehchen (z.B. Liebeskummer, mangelndes Selbstvertrauen oder wie in meinem Fall: Probleme mit der Hitze) einen bedrückt und Dr. Strangelove gibt - statt Medizin - einen DVD.

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Juice Bar - schinz der Geheimtipp in der Stadt, weil noch nigelnagelneu

In der Juice Bar gibt’s kalt gepresste Säfte, Smoothies und gesunde Special-Salate à gogo. Tom Weingart hat zusammen mit seiner holländischen Freundin Tina Lassally die I love Juice Bar, Link öffnet in einem neuen Fenster eröffnet. Tom schätzt die Berner eher als gesund ein: «Es hat viele Leute, die mit dem Velo unterwegs sind. Pflasterstein-Velofahren ist nicht das Einfachste. Plus haben wir die Aare, viele Leute gehen schwimmen.»

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Rössli Bar - da wo Bern zusammen kommt

Das Rössli ist die Bar der Reitschule. Sie möchten alle berücksichtigen, ein abwechslungsreiches Programm haben und denjenigen, die was machen wollen, den Platz dafür bieten.

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Man trifft sich vor allem am Donnerstagabend im Rössli. Nach dem Konzert geht's weiter mit DJs, das hat sich etabliert. Halt der Fize-Freitag.

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Danke Bärn, du fägsch würklch uhuuuere. Ich weiss, du hast noch viel mehr zu bieten. Schreibt uns eure Tipps unten in die Kommentare.

Abschliessen möchte ich mit einem schampar sympathischen Zitat von Urs Ries von der Rössli Bar: «Bern ist eigentlich eine Familie.»

8 Kommentare

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