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Festival Sommer, Sonne, Sonnenschein am Openair St.Gallen

Schlammgallen? Von wegen! Das Openair St.Gallen hat für einmal nur Sommer, Sonne und Sonnenschein auf dem Programm. Hier die Hitze-Bildergalerie aus dem Sittertobel.

zwei frauen
Legende: Das Leben ist so viel besser mit einer Freundin auf dem Rücken und der Sonnenbrille auf der Nase. SRF

Eis Eis Baby. Abkühlen Numero 1.

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In die Sitter jucken. Abkühlen Numero 2.

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Oder ein Bädli vor dem Zelt aufstellen. Abkühlen Numero 3. (Btw er schreit gerade: «Nein, man, ihr kommt hier nicht rein!»

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Viel Trinken ist wichtig. Vor allem Bieee... äääh Wasser.

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Nach dem Baden frisch eincrèmen nicht vergessen, gälled! *mami-voice*

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Jungs und ihre Spritzpistolen. Hier mit der kleinen Variante.

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Er ist aber der fuckin' Master of Spritzdisaster.

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Nach all dem Wasser wichtig: ESSEN! Grillieren. Fleisch. Aaaah.

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Donald Pump. Oder so.

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Wenn die Nippel lachen, war es auch für den Nippel ein schöner Tag.

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Nach Plantschen, Grillieren und Body zeigen ... endlich: Livemucke geniessen!

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Ach und jeder, der heute klöhnte im Sittertobel: An den restlichen Tagen chüblets! Petrus hat wohl seine Brohtwuaast (ohne Senf!) nicht aufgegessen. Aber sonst wären wir ja auch nicht am Schlammgallen.

Lauf hier einmal quer im 360°-Modus durch den sonnigsten Tag am Festival.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Tom Duran, Welt
    Schweizerisch sauber organisiert? Polizei gegen Drogen anwesend? Saufen ist natürlich ausgenommen! Ich gehe schon seit Jahren an kein solches schweizer Grossfestivals mehr. Wenn ich Bevormundung wünsche und mein Geld verschenken will, kann ich ja auch in die Stadt gehen. Für das Geld buche ich jeweils einen Flug (ist ökologisch auch nicht viel schlimmer als mit dem Auto im Stau zu stehen) und habe richtigen Spass in Cali. Die Cops dort haben anderes zu tun als steuerzahlende Bürger zu filzen.
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