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Battle Royale Game In «Apex Legends» sind nicht alle gleich

«Fortnite» kennen alle und deine Mutter. «Apex Legends» entwickelt das «Battle Royale»-Genre mit neuen Ideen weiter.

Die «Titanfall»-Macher (und viele Ehemalige aus dem «Call of Duty»-Team) Respawn haben mit «Apex Legends» einen Überraschungshit gelandet: In nur einer Woche 25 Millionen Downloads bedrängt den Platzhirsch «Fortnite» zwar noch nicht, ist aber ein gewaltiger Erfolg für das Game, das ohne jede Vorankündigung plötzlich erschien.

Und es verdient den Erfolg, weil es das Battle-Royale-Genre (Alle springen über einer Insel ab, sammeln Ausrüstung, bekämpfen sich – und wer am Schluss noch steht, hat gewonnen) weiter entwickelt. Nicht nur bei «Quality of Life»-Funktionen legt das Game gegenüber Konkurrenten wie «Fortnite» und «PlayerUnknown's Battlegrounds» deutlich zu.

Sondern es verändert auch das Grundprinzip: Am Anfang sind nicht alle gleich. Stattdessen wählen wir einen von acht Helden mit unterschiedlichen Fähigkeiten aus, die wir im Dreierteam möglichst gut aufeinander abstimmen.

Weil wir in Battle-Royale-Games meistens nur das Kanonenfutter abgeben, haben wir uns in der Community Unterstützung geholt. Schaffen die Underdogs mit der Hilfe von Roman eine Überraschung? Im Let's Play siehst du, wie wir uns geschlagen haben. Für Eilige: Steig bei ca. 0:40:00 ein.

«Apex Legends» ist für Playstation 4, Xbox One und Windows PC. Es ist ab 16.