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Rehmann Blackout: Wenn du keine Erinnerung mehr an letzte Nacht hast

Wenn letzte Nacht einfach weg ist und dir deine Freunde am nächsten Tag erzählen, was du alles getan hast - komisches Gefühl, oder? Hast du zu viel getrunken oder hat dir jemand was ins Glas gemischt? Bei #Rehmann haben wir alle Möglichkeiten besprochen.

#Rehmann - Die ganze Sendung zum Thema «Blackout»

Blackout vom Suff

Zuerst ein kleiner Schwipps, dann ein süsser Shot, heisse Backen, dann noch ein Drink, es Bierli zur Abwechslung, komm nochmal einen Shot, aber das mal einen Sauren und so weiter und so fort. Dann: Schwarz. Vergessen. Gedächnis weg. Übrig bleibt die Frage «Was isch passiert?» mit schalem Beigeschmack. Hirnen. Schlechtes Gewissen. Der Magen zieht sich zusammen. Scheisse. «Was habe ich wohl alles gemacht?»

Blackouts kommen aber nicht nur im Suff zustande - also quasi selbstverschuldet. Sondern auch aufgrund Dritter. Yep, die Rede ist von K.O.-Tropfen. Was wenn dir jemand so Dinger verabreicht?

Opfer erzählen von ihren Blackout-Erlebnissen

In der Sendung erzählen Menschen aus beiden Ecken ihre Geschichten: Einer erzählt von seinem selbstverschuldeten Blackout und den Folgen, eine Frau berichtet über die Geschehnisse, nachdem ihr K.O. Tropfen ins Getränk gemischt wurden. Im Studio sitzen zudem Peter Eggli, Link öffnet in einem neuen Fenster, Suchtexperte bei der Fachstelle Alkohol Zürich, Flavia Bütler, Link öffnet in einem neuen Fenster, Rettungssanitäterin bei Schutz & Rettung Zürich und Salome Gloor, Link öffnet in einem neuen Fenster, Mitarbeitende bei der Frauenberatung Zürich.

6 Kommentare

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  • Kommentar von David Kuerzi, Altstetten
    Bisher war ich eigentlich grosser Fan von der Sendung, aber ich hoffe, dass es heute nicht einfach darum geht Absturzstories über den Äther bzw. das Glasfaserkabel zu posaunen. Ich finde, das geht nur den Freundeskreis etwas an und am Wahrheitsgehalt kann man auch jedes Mal zweifeln. Ich könnte euch da Geschichten erzählen... aber die interessiert niemanden, weil die Personen mich nicht kennen. PS: der Robin soll mal aufhören, rumzuheulen! :-)
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  • Kommentar von M. Roe, Gwatt
    Man muss der ganzen Bevölkerung bald empfehlen, sich mit Alkohol und K.O-Tropfen von der Wirklichkeit zu entfernen. Nur so kann es bald ein vernünftiger Mensch vor lauter Abartigkeiten noch aushalten. Gewinnen werden sowieso nicht die Vernünftigen, die Andern werden immer mehr. Ich frage mich trotzdem noch, wer will von diesem Chaos profitieren? Als die Europäer Amerika eroberten, haben sie ebenfalls die Einwohner mit Alkohol überschwemmt, damit diese im "Suff" ihr Land aufgaben.
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  • Kommentar von Urs Münch, Bremgarten
    Ich verstehe wirklich nicht, warum virus ums Verrecken auch eine Talksendung braucht, die gibts nun doch wirklich in allen Schattierungen an allen Ecken und Enden. Meiner Meinung nach passt eine Talksendung gar nicht ins Gesamtkonzept von virus. Wird da vielleicht nur Rehmanns Herzenswunsch erfüllt ;-) Das aktuelle Thema finde ich auch komplett daneben, ganz Toms Meinung: Besäufnisse bis zur Bewusstlosigkeit im Talk abfeiern???
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    1. Antwort von Andrea Joss
      Lieber Urs, wir brauchen diese Talksendung. Weil: Es gibt an allen Ecken und Enden Talksendungen, ABER: So ehrlich und direkt wie bei uns wird da nicht gesprochen. Ausserdem feiern wir das Thema nicht ab. Wir verschliessen nur nicht die Augen vor der Realität. Und lassen alle Seiten zu Wort kommen. Be prepared auf die Gästeliste. Es wird spannend, berührend und vor allem eins: ehrlich und direkt.
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