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Songs & Alben Die fünf bösesten Metal-Veröffentlichungen des Monats

Es heisst immer: «Don't judge a book by its cover!». Für einmal haben wir jetzt genau das gemacht: Wir haben den Metal- und Hard Rock-Releasekalender vom Januar durchgeblättert - und uns 5 Bands herausgepickt, die uns vom Namen her am meisten angesprochen haben.

Marduk
Legende: Marduk Schminken die sich ächtsch sälber? Facebook/Mardukofficial

Ingested «The Architect Of Extinction» (9.1.)

Darum haben wir diese Band gewählt: Eigentlich sind wir hier ja ziemlich wunderfitzig. Darum haben wir uns selbstverständlich auch bei den Death Metal-Gourmets Ingested, Link öffnet in einem neuen Fenster gefragt, ob sie ihrem Bandnamen treu bleiben und möglichst viele verschiedene Sachen essen («Ingested» lässt sich grob als «Nahrung einnehmen» übersetzen). Nachdem wir uns ein paar Videos der Band angeschaut haben und auf ihrem Facebook-Profil, Link öffnet in einem neuen Fenster rumgesurft sind, ist uns der Appetit allerdings vergangen.

Serious Black «As Daylight Breaks» (16.1.)

Darum haben wir diese Band gewählt: Serious Black, Link öffnet in einem neuen Fenster aus München: Power Metal-Band - oder etwa doch harmlose Harry Potter-Fans, Link öffnet in einem neuen Fenster? Das wollen wir auf jeden Fall genauer wissen. Die sechsköpfige Supergroup (u.a. sind Ex-Mitglieder von Metal-Koryphäen wie Blind Guardian oder Helloween dabei) hat sich erst letztes Jahr zusammengefunden und veröffentlicht jetzt ihr erstes Album.

Marduk «Frontschwein» (16.1.)

Darum haben wir diese Band gewählt: Der Name der Schwedischen Black Metal-Böhösen Marduk, Link öffnet in einem neuen Fenster leitet sich von einer Babylonischen Gottheit ab. Dazu kommt das schwer zu entziffernde Bandlogo, Link öffnet in einem neuen Fenster und die «amüsanten» Bandfotos (siehe Bild oben). Babylonische Gottheiten? Unleserliche Bandlogos? Ganz viel Schminke im Gesicht? Das klingt alles so verdammt (hihi) Metal, da können wir nicht nein sagen.

Satan's Host «Pre-Dating God» (Parts 1 & 2) (20.1.)

Darum haben wir diese Band gewählt: Die Band heisst Satan's Host, Link öffnet in einem neuen Fenster. Ich wiederhole: SATAN'S HOST! Der Gitarrist der Band heisst Satan Patrick Evil. SATAN PATRICK EVIL! Enough said.

Napalm Death «Apex Predator - Easy Meat» (23.1.)

Darum haben wir diese Band gewählt: Selbstverständlich sind uns die Grindcore-Pioniere Napalm Death, Link öffnet in einem neuen Fenster aus Birmingham schon lange ein Begriff. Wenn dieser Name in einer Releaseliste auftaucht, greifen wir dementsprechend sofort zu. Denn Napalm Death machen ohne Zweifel auch ziemlich brutale Musik - dabei wissen wir: Mark Greenway, der Sänger der Band, der von Fans und Freunden liebevoll Barney genannt wird, ist das perfekte Beispiel für das «Harte Schale/Weicher Kern»-Metalklischée. Greenway ist seit seinem vierzehnten Lebensjahr Vegetarier, überzeugter PETA-Supporter und auch sonst ein ganz Lieber, Link öffnet in einem neuen Fenster...

«Brätsch!» - jeden Montag um 17 Uhr richtig harte Musik - und hier zum Nachhören.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Urs Döbeli, Oberentfelden
    Ha Ha Ha, DRS3 (Ah tschuldigung, SRFuck3) und Metal - das ist wie UBS und Fussball - geht ja gar nicht. Da gibts einen Run auf 100'000 Ac/Dc Tickets, aber ihr spielt immer den gleichen Scheiss. Kein Wunder gehts mit der Musik und eurem Sender bergab - Tschüss!
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