Abdullah Öcalan

Am 29. Juni 1998 wurde der Kurdenführer Abdullah Öcalan vom türkischen Staatssicherheitsgericht zum Tode verurteilt - wegen Hochverrats, Bombenanschlägen und Terrorismus.

Öcalan war Führer der kurdischen Untergrundbewegung PKK, und sein Name tauchte immer wieder auf Transparenten und in Graffitti auf.

Autor/in: Christoph B. Keller