«10vor10» vom 27.1.2015

Beiträge

  • FOKUS: 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

    Die Gedenkfeier in Auschwitz begann um 15.30 Uhr. Genau zu dieser Uhrzeit drangen die ersten Soldaten der Roten Armee vor 70 Jahren in das Lager ein, um nach Überlebenden zu suchen. Sie fanden nur noch etwa 7000 vor. Die Feier heute stand ganz im Zeichen der Zeugen.

  • FOKUS: Ein Überlebender kehrt zurück

    Zur heutigen Zeremonie in Auschwitz ist auch Gabor Hirsch angereist. Hirsch ist ungarischer Jude, seit 1956 lebt er in der Schweiz. Er hat das KZ überlebt. «10vor10» hat ihn auf dem schweren Weg zurück nach Auschwitz begleitet.

  • FOKUS: Die Last der Schuld

    Wie geht mit Auschwitz um, wer dem Volk entstammt, aus dessen Reihen damals die Täter kamen? Bei vielen bleibt wohl bis heute im Alltag ein Gefühl von Schuld und Verantwortung zurück. Im «10vor10» Bericht äussern sich dazu Passanten ebenso wie einer von Deutschlands führenden Politjournalisten.

  • Exportwirtschaft unter Druck: Bundesrat erlaubt Kurzarbeit

    Der Schweizer Franken ist so stark wie seit Jahren nicht mehr, das bringt die Exportindustrie in Schwierigkeiten. Nun hat der Bundesrat entschieden, dass Wechselkursschwankungen ab sofort auch als Gründe für Kurzarbeit gelten. «10vor10» über die Notwendigkeit und Kosten dieser Massnahme.

  • Senioren im Arbeitsprozess: Generation 65+ soll länger arbeiten

    Zum ersten Mal werden 2015 mehr Menschen 65 als 20 Jahre alt. Das heisst auch, dass so viele Menschen pensioniert werden wie nie zuvor. Die Wirtschaft will diese Arbeitskräfte im Markt behalten und die wirtschaftsnahe Denkfabrik Avenir Suisse verlangt, dass man mittelfristig das Rentenalter anheben sollte.

  • Newsflash

    Initiative für Burkaverbot lanciert +++ Hotel in Tripolis gestürmt +++ Neue Regierung in Griechenland

  • Immuntherapie: Neue Wege in der Krebsforschung

    Die Pharmaindustrie setzt Hoffnung auf Krebsmedikamente, die auf einem andern Prinzip als der Chemotherapie basieren: Die sogenannte Immuntherapie stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte gegen die Krebszellen. Erste Erfahrungen zeigen: diese Medikamente zeigen deutlich bessere Heilungschancen und geringere Nebenwirkungen.