«10vor10» vom 26.3.2015

Beiträge

  • FOKUS: Was machte Andreas L.?

    Andreas L. hat die Maschine bewusst in den langsamen Sinkflug versetzt. Das sind die überraschenden Erkenntnisse, die die französischen Behörden heute Mittag präsentiert haben. Sie haben den Cockpit Voice Recorder ausgewertet. Der Recorder lässt gemäss den Behörden diese eindeutigen Schlüsse zu. Mit Einschätzungen von Sonderkorrespondentin Bettina Ramseier aus Montabaur.

  • FOKUS: Im Cockpit der A320

    Andreas L. hat sich im Cockpit eingeschlossen und seelenruhig den tödlichen Sinkflug eingeleitet. Um Terroristen fernzuhalten, kann die Cockpit-Tür weder mit Schüssen noch einer Axt aufgebrochen werden. Nach dem tragischen Absturz stellt sich die Frage, ob das System ein Sicherheitsrisiko ist. Im Studio erklärt der ehemalige Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zudem den Rekrutierungsprozess der Piloten.

  • FOKUS: So werden Blackboxes ausgewertet

    Die Aufklärung, was im Cockpit geschehen sein muss, brachte den französischen Ermittlern die Auswertung des Stimmenrecorders aus dem Cockpit. Eine Auswertung dauert normalerweise Wochen und Monate. Wie solche Blackboxes ausgewertet werden, zeigt das Flugdaten-Labor der Schweizerischen Sicherheits-Untersuchungsstelle SUST.

  • Griechen versagen im Steuerwesen

    In Athen ist heute Morgen Jacques de Watteville, Leiter des Schweizer Staatssekretariats für internationale Finanzfragen, mit Vertretern der griechischen Regierung zusammengetroffen. Sie verhandeln über ein bilaterales Steuer-abkommen, mit dem Griechenland 10 bis 15 Milliarden Euro einnehmen könnte. Die «10vor10»-Reportage zeigt aber: Wer in Griechenland Steuern zahlen will, hat es nicht leicht.

  • Newsflash

    Saudi-Arabien greift im Jemen ein +++ Hoffnung auf Einigung im Atomstreit +++ GLKB-Kader muss zahlen

  • SBB lässt sich Sicherheit etwas kosten

    Fast 1,2 Millionen Passagiere hat die SBB im letzten Jahr befördert. 3,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor, meldet die Bahn heute. Obwohl mehr Menschen in Bahnhöfen und Zügen unterwegs sind, hat sich die Sicherheitslage verbessert: Für «10vor10» hat die SBB erstmals die Rechnung gemacht.