Alkoholgesetz, Forderungen nach Fall «Carlos», Reich-Ranicki

Beiträge

  • Umstrittene Alkoholgesetz-Revision

    Heute wurde im Parlament über das Alkoholgesetz diskutiert. Politiker wollen Jugendliche von übermässigem Alkoholkonsum abhalten und fordern verschiedene Präventions-Massnahmen. Doch nicht alle Ratskollegen sind dieser Meinung. Das Lobbying der Alkohol-Verbände wie auch von Präventionsseite war deshalb in den letzten Tagen enorm.

  • Erwachsenenstrafrecht für Jugendliche

    Der Fall «Carlos» beschäftigt auch das Parlament. Heute hat SVP-Nationalrat Hans Fehr eine Motion zur Verschärfung des Schweizer Jugendstrafrechts eingereicht. 111 Nationalräte haben die Forderung unterschreiben. Diese will unter anderem, dass jugendliche Täter bei sehr schweren Delikten mit dem Erwachsenenstrafrecht bestraft werden.

  • Berlusconi will bleiben

    Der wegen Steuerhinterziehung verurteilte Silvio Berlusconi erklärte in einer Fernsehaufzeichnung, dass er sich nicht aus der Politik zurückziehen will - selbst wenn er aus dem Senat ausgeschlossen werden sollte. Ausserdem beteuerte er erneut seine Unschuld.

  • Kampf um den Wohlstand

    Alles deutet darauf hin, dass Angela Merkel am kommenden Sonntag als Bundeskanzlerin wiedergewählt wird. Einer der Hauptgründe dafür ist, dass es den Deutschen wirtschaftlich gut geht. Doch der Boom hat auch seine Schattenseiten: Der harte Wettbewerb sorgt in Teilen der Wirtschaft für tiefe Löhne und es mangelt an Fachkräften. Auftakt zur «10vor10»-Deutschland-Serie.

  • Abschied von Literaturkritiker Reich-Ranicki

    93 Jahre alt ist Marcel Reich-Ranicki geworden, heute hat er den Kampf gegen den Krebs verloren. Deutschlands berühmtester Literaturkritiker stammt aus einer deutsch-polischen Familie. Er wuchs als Jude in Berlin auf und hat das Warschauer Ghetto überlebt. Der scharfzüngige Kritiker mit seiner direkten Art liebte die Literatur und verabscheute die geschriebene Langeweile.

  • Fabrice A. in Untersuchungshaft

    Unter starken Sicherheitsvorkehrungen wurde Fabrice A. heute in Polen in ein Bezirksgericht geführt. Dieses hat entschieden, ihn für 40 Tage in Untersuchungshaft zu setzen. Gegen eine Auslieferung in die Schweiz will er sich nicht wehren.

  • Newsflash

    Ja zum Gripen +++ Zwei Jahre warten +++ Stürme in Mexiko