«10vor10» vom 21.2.2017

Beiträge

  • An’Nur-Moschee – Gewalt im Gotteshaus

    Seit längerem steht die An’Nur-Moschee im Verdacht, ein Hotspot für Dschihadisten zu sein. Rund zehn Anhänger der Moschee hätten nun Journalisten und Glaubensbrüder bedroht. Wie ist es möglich, solch Radikalisierung in der Schweiz zu verhindern?

  • Bürgerbewegung in den USA

    Gross-Demos sind das eine, doch ist Trump damit wirklich zu beeindrucken? Wie man eine erfolgreiche Protest-Bewegung aufbaut, zeigte in den letzten Jahren die konservative Tea-Party auf. Nach diesem Vorbild formiert sich nun auch der linke Widerstand gegen Trump.

  • Der Riesco-Lehrgang macht’s vor

    Die Integration von Flüchtlingen ins Arbeitsleben wird in den kommenden Jahren in ganz Europa ein grosses Thema sein. Das Projekt «Riesco», eine Vorbildungslehre für Flüchtlinge, ist in der Schweiz seit Jahren derart erfolgreich, dass es jetzt dem europäischen Fachpublikum vorgestellt wird.

  • Schweizer Städte-Tourismus

    Das Tourismus-Land Schweiz hat ein unangenehmes Jahr hinter sich: 2016 wurden fast 100'000 Logiernächte weniger verbucht als im Vorjahr. Vor allem die Berg-Regionen leiden angesichts weniger Gästen. Hotel-Unternehmer investieren daher nun vorwiegend in Städten.

  • Newsflash

    Bundesrat will bis Ende Juni die Eckwerte für neue Version der Unternehmenssteuerreform festlegen +++ Die Schweiz hat im vergangenen Jahr weniger Kriegsmaterial exportiert als noch im Vorjahr +++ Israelischer Soldat von Militärgericht in Tel Aviv wegen Totschlags verurteilt

  • Schweiz zu teuer für Hollywood

    Hollywood-Regisseure drehen kaum noch in der Schweiz. Jüngstes Beispiel ist der Mystery-Thriller «A Cure for Wellness», der jetzt in den Schweizer Kinos zu sehen ist. Er spielt zwar in einem Bündner Wellness-Hotel, aufgenommen wurden die Bilder aber fast ausschliesslich in Deutschland.