«10vor10» vom 6.3.2019

Beiträge

  • FOKUS: Datenleck betrifft viele Schweizer Armeeangehörige

    Seit Anfang Jahr sind im Internet über zwei Milliarden E-Mail-Adressen mit Passwörtern einfach auffindbar. Auch die Schweiz ist von diesem Leck betroffen: unter anderem Zehntausende, die bei Behörden, beim Bund und bei den Kantonen angestellt sind. Rund ein Fünftel der gestohlenen Bundesadressen – fast 500 – stammen von Angehörigen der Armee. Was genau bedeuten diese Datenlecks und wie kann man sich schützen? Ein Gespräch mit Ueli Maurer, Professor für Informatik an der ETH Zürich.

  • Keine IV-Rente für Junge unter 30?

    Fast 3000 Menschen unter 30 wird pro Jahr eine IV-Rente zugesprochen, zwei Drittel davon wegen psychischer Beeinträchtigungen. Der Nationalrat hat nun Massnahmen beschlossen, die helfen sollen, das zu ändern.

  • Das Auto der Zukunft ist ein Datensammler

    Die Autos der Zukunft sind voller Elektronik und generieren dabei Unmengen an Daten. Hersteller, Versicherungen und auch Arbeitgeber sind scharf auf diese Daten. Wer profitiert von der Datensammelwut und wie kann sich der einzelne Autofahrer davor schützen?

  • Elefanten umsiedeln, statt ausrotten

    Die Zahl der Elefanten in Afrika schrumpft weiter, doch nicht überall. Was die Tierschützer im fernen Europa freut, bereitet vor Ort Sorgen – zu viele Dickhäuter zerstören die Natur. In Simbabwe geht man neue Wege – Elefanten werden umgesiedelt.