«10vor10» vom 26.2.2013

Beiträge

  • Schwierige Regierungsbildung in Italien

    Italien hat gewählt – und ist nicht viel weiter als vorher. Das Land sieht sich in einer Patt-Situation. Eine stabile Regierungsbildung ist praktisch unmöglich. Pier Luigi Bersanis Links-Bündnis hat zwar im Abgeordnetenhaus die Mehrheit – doch die Mehrheit im Senat fehlt. SRF-Korrespondent Philipp Zahn schätzt live vor Ort die aktuelle Situation ein.

  • Was wollen die «Grillini»?

    Der italienische Komiker Beppe Grillo begeistert die Massen. An den italienischen Parlamentswahlen erreichte seine Fünf-Sterne-Bewegung einen Viertel aller Stimmen. Ein ausgearbeitetes politisches Programm hat Grillo allerdings nicht. «10vor10» fragt nach: Wer ist dieser Grillo? Und was will seine Bewegung nun erreichen?

  • EU appelliert an Italiens Verantwortung

    Die Europäische Union hofft nach den Wahlen in Italien auf Stabilität und appelliert an die Verantwortung der italienischen Politik. Der unsichere Ausgang der Wahlen sorgt weltweit für Unruhe an den Börsen.

  • Gratis in die Skischule

    Der Tourismus in der Schweiz schwächelt weiter. Deshalb werden nun die Wintersportler mit allen Mitteln gelockt und umgarnt. Vor allem der Nachwuchs soll für den Wintersport begeistert werden. Arosa beispielsweise bietet Gratis-Skischulen an. Dieser Trend stösst auch auf Kritik. So zum Beispiel bei den Tourismusverantwortlichen in Engelberg.

  • Das Geschäft mit der «Generation Gold»

    Coop hat am Dienstag positive Geschäftszahlen präsentiert. Der Detailshandelskonzern bemüht sich aktiv, Trends zu erkennen. Dazu gehört auch die Pflege der wachsenden Zahl älterer Kundinnen und Kunden. So wurden beispielsweise diverse Verpackungen seniorengerecht überarbeitet. Auch andere Unternehmen wie Swisscom umwerben kauflustige Senioren.

  • Newsflash

    Neue Atom-Gespräche mit Iran +++ Ballonunglück in Ägypten +++ Rakete auf Israel

  • Natascha Kampuschs Schicksal verfilmt

    Natascha Kampusch wurde während acht Jahren in einem Kellerverlies in Wien gefangen gehalten, gedemütigt und sexuell missbraucht. Ab Donnerstag läuft in den Schweizer Kinos der Film «3096 Tage», der auf Kampuschs Autobiografie basiert. «10vor10» hat Natascha Kampusch in Wien getroffen.