«10vor10» vom 8.1.2015

Beiträge

  • Täter weiter auf der Flucht

    Nordöstlich von Paris sind tausende Polizisten im Einsatz, um die flüchtigen Täter des gestrigen Terroranschlags auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» festnehmen zu können. Gleichzeitig demonstrieren Zehntausende auf den Strassen von Paris für die Meinungsfreiheit. SRF-Korrespondent Urs Wiedmer analysiert die aktuelle Lage.

  • Lücken bei der Früherkennung

    Schon seit mehreren Jahren steht Frankreich steht Frankreich im Visier von Terroristen. Im Kampf gegen den Terrorismus hat die Regierung erst im letzten November die Gesetze verschärft. Doch die Massnahmen konnten den jüngsten Anschlag nicht verhindern. «10vor10» diskutiert mit Sicherheitsexperte Markus Kaim wieso das so ist.

  • Schweizer Muslime distanzieren sich

    «Wer einen Menschen tötet, handelt als hätte er die Menschheit getötet», zitieren die islamischen Organisationen der Schweiz den Koran und distanzieren sich in aller Form vom Anschlag in Paris. Am Abend gingen in mehreren Schweizer Städten Muslime zusammen mit Journalisten auf die Strasse.

  • Gewalt gegen Journalisten

    Vielerorts auf der Welt sehen sich Medienschaffende mit Druck und Gewalt konfrontiert. Auch die Redakteure von «Charlie Hebdo» sind gestorben, weil sie ihre Meinung geäussert haben. Heute vermeldete «Charlie Hebdo»-Journalist Patrick Pelloux, trotz der Drohungen lasse man sich nicht an der Publikation hindern.

  • Newsflash

    Zuwanderung: Schutzklausel statt Kontingente +++ Libanon: Winter in Flüchtlingscamps +++ Shaqiri wechselt zu Inter Mailand