«10vor10» vom 26.8.2015

Beiträge

  • Unfreundlicher Empfang in Heidenau

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute eine Flüchtlingsunterkunft besucht und wurde von regelrechten Buhrufen empfangen. Nach den gewaltsamen Protesten am Wochenende betonte die Kanzlerin, dass die Flüchtlinge, einmal am Ziel angekommen, nicht länger mit Beschimpfungen rechnen sollten.

  • Mehr Taten statt Worte gefordert

    Die Kirche stand in der Kritik. Ausgerechnet CVP-Präsident Christophe Darbellay forderte von den Kirchen in der Flüchtlingsfrage mehr Taten statt Worte. Die Kritik aus dem eigenen Lager wollen die Kirchen hierzulande nicht auf sich sitzen lassen. Ihr Engagement würde teilweise ausgebremst.

  • Unter Beschuss in den Kandil-Bergen

    Der zwei Jahre andauernde Waffenstillstand zwischen der Türkei und der kurdischen Arbeiterpartei PKK ist zumindest vorläufig vorbei. Die PKK verübt wieder blutige Anschläge und das Rückzugsgebiet der Kurden im Dreiländereck Türkei, Irak, und Iran steht unter Beschuss. «10vor10» hat die Kämpfer besucht.

  • Neue Milchsorten für eine bessere Marge

    Anfang diesen Sommer war der Milchpreis so tief wie noch nie. Landwirte versuchen dem beizukommen indem sie neue Milchsorten anbieten um so eine grössere Marge zu erzielen. Doch wie der Beitrag von «10vor10» zeigt, scheinen schlussendlich vor allem die Grossverteiler von den höheren Preisen zu profitieren.

  • Newsflash

    +++ Gegen Bankgeheimnisinitiative +++ Monsanto-Syngenta-Fusion gescheitert +++ Mord vor laufender Kamera +++

  • FOKUS: Schwierige Wählermobilisierung

    Die Schweiz wählt. Am 18. Oktober finden die National- und Ständeratswahlen statt. Die Parteien investieren viel Zeit, Geld und Arbeit, ihre Basis zu mobilisieren. Laut Parteien und Politologen ist dies so wichtig wie noch nie. Mit Bundeshausredaktor Gion-Duri Vincenz im Studio.

  • Der Wahlkampfcheck: Die SVP

    In unserer Serie werfen wir einen Blick auf den Wahlkampf der Parteien und fragen, wie sie konkret versuchen, ihre Wähler zu mobilisieren. Den Anfang macht die wählerstärkste Partei, die SVP. Vor den Sommerferien versuchte sich die Partei in einer neuen Methode, einer Art «angemeldetes Klinkenputzen». Funktioniert das? Der Wahlkampf-Check von «10vor10» gibt Antworten.