«10vor10» vom 24.5.2018

Beiträge

  • Trump lässt Korea-Treffen platzen

    «Ein ganz ausserordentlicher Moment für die Weltgeschichte!» - das hat US-Präsident Donald Trump in den letzten Wochen über einen geplanten Gipfel mit dem nordkoreanischen Diktator Kim-Jong Un gesagt. Ein Gipfel, der nun nicht stattfinden wird. War alles heisse Luft?

  • Einschätzungen aus den Vereinigten Staaten

    Was führte zu Trumps Kehrtwende? Zuerst kündigte Donald Trump den Iran-Deal, jetzt lässt er den Korea-Gipfel platzten. Ist die USA aussenpolitisch völlig unberechenbar geworden? «10vor10» fragt den SRF-Korrespondenten Peter Düggeli live in den USA.

  • FOKUS: Junge, Mädchen oder weder noch?

    Dass es mehr gibt als einfach nur Männchen und Weibchen, ist eine gesellschaftliche Realität. Juristisch aber ist die Sache nicht geklärt. Anders als etwa Deutschland kennt die Schweiz rechtlich nur männlich und weiblich. Der Bundesrat schlug heute vor, dass jeder und jede seine Geschlecht künftig selbst bestimmen kann.

  • FOKUS: Interview mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga

    Was sagen sie den Kritikern, die monieren, die Änderungen betreffen nur eine ganz kleine Minderheit? Wieso gibt es weiterhin kein drittes Geschlecht, wie beispielsweise in Deutschland? «10vor10» fragt die Bundesrätin Simonetta Sommaruga.

  • Die Schweizer Onlinehändler investieren in Logistikzentren

    Die Umsätze der Schweizer Onlinehändler wachsen rasant. Kein Wunder deshalb, dass die Logistikzentren immer grösser werden müssen. Jüngstes Beispiel ist ein Logistikcenter, das Coop heute für seine Händler Interdiscount und Microspot eröffnet hat. «10vor10» berichtet über das Aufrüsten der Schweizer Onlinehändler.

  • Irland vor dem Abtreibungs-Referendum

    Irland hat eines der strengsten Abtreibungs-Gesetze innerhalb von Europa und sogar weltweit. Abtreibung ist so gut wie nie erlaubt, auch nicht, nachdem eine Frau vergewaltigt wurde. Jetzt stimmt das irische Volk über eine Gesetzesvorlage ab, welche die Abtreibung bis zur zwölften Woche ermöglichen soll.

  • Kunst die jeder begreift

    Bei seiner Kunst wird es brenzlig: Zündschnüre brennen; Stühle schleudern durch die Luft. Roman Signer wurde durch seine Aktionskunst weltberühmt. Zwar knallt es in seinem 80igsten Lebensjahr nicht mehr so oft wie früher. Aber an Kraft und an Ideen mangelt es dem Künstler bis heute keinesfalls.