«10vor10» vom 13.2.2015

Beiträge

  • Wie wichtig sind die Bilateralen?

    Setzt der Bundesrat die Masseneinwanderungsinitiative wie geplant um, könnte das zur Folge haben, dass die EU die bilateralen Verträge mit der Schweiz kündet. «10vor10» stellt die Frage: Wäre die Kündigung der Bilateralen wirklich ein Problem, wie alle dies immer behaupten? Die neuste Studie der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich jedenfalls liefert dazu keine schlüssige Antwort.

  • Politik will Fachkräfte-Potential ausschöpfen

    Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann möchte möglichst viele Menschen aus dem Inland für den Arbeitsmarkt fit machen. Die Umsetzung geht aber nur langsam voran. Deshalb lancieren immer mehr Parlamentarier Vorstösse, die aber nicht unbedingt zielsicherer oder unumstritten sind.

  • Ukraine: Der Sturm vor der Ruhe

    Heftige Kämpfe und weitere Tote heute in der Ost-Ukraine – dabei soll ab morgen Samstag um Mitternacht eine Waffenruhe gelten. So wurde es jedenfalls gestern auf diplomatischem Weg vereinbart. Doch das ukrainische Militär glaubt derzeit noch nicht an ein Schweigen der Waffen.

  • Hoteliers wollen Kooperation

    Die Schweizer Tourismus-Industrie leidet unter dem erstarkten Franken. Einen Weg aus der Euro-Falle versuchen Hoteliers aus der Region Adelboden, Frutigen und Kandersteg gemeinsam zu gehen: Sie schliessen sich zur bisher grössten Hotelkooperation der Schweiz zusammen und erhoffen sich, damit unter anderem ihre Einkaufskosten senken zu können.

  • Exodus aus Kosovo

    Allein seit Anfang Jahr haben 35 000 Menschen angetreten die Flucht aus Kosovo Richtung EU angetreten. Viele gehen nach Deutschland und Österreich, aber auch in die Schweiz. Sie fliehen vor Armut, Korruption und Kriminalität. Die Reportage von «10vor10» zeigt ihre Reise der Hoffnung.

  • Newsflash

    Bundesasylzentrum in Giffers +++ Notenstein übernimmt Basler Privatbank La Roche +++ Operationsverbot für Schönheitsklinik am Bellevue

  • Flirten per Handy

    Morgen ist Valentinstag und damit Hochsaison der Floristen, denn romantische Gemüter schenken am 14. Februar dem oder der Liebsten Blumen. Allerdings: 30 Prozent der Erwachsenen in der Schweiz sind alleinstehend. Wer das Single-Leben satt hat, der sucht mit Flirt-Apps nach der grossen Liebe.