«10vor10» vom 1.10.2014

Beiträge

  • Ebola-Medizin: Wettlauf gegen die Zeit

    Diesen Monat beginnen in der Schweiz die Tests für zwei Impfstoffe gegen Ebola. Die Entwicklung von Medikamenten läuft gleichzeitig auf Hochtouren. «10vor10» fragt angesichts der aktuellen Krise in Westafrika und dem heute bekannt gewordenen ersten Ebola-Fall in den USA, ob die Hilfe für die Betroffenen nicht zu spät kommt.

  • Unzulässige Internetüberwachung

    Das Bundesgericht hat heute festgehalten, dass Spionage-Software nur eingesetzt werden darf, wenn dies ein Richter vorgängig genehmigt und schwerwiegende Gefahren drohen. Somit dürfen die Kantone etwa in Internetforen verdeckt ermitteln, die Rechte der Betroffenen müssen aber gewahrt werden.

  • Kritik an Akademisierung

    Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse präsentierte heute seine neuen Leitlinien zur Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik. Die Wirtschaft brauche mehr Berufsleute und weniger Studierte moniert Economiesuisse und provoziert damit die Fachhochschulen, welche vermehrt Master-Studiengänge anbieten.

  • St. Gallen macht Radarfallen publik

    Auf die Kritik, der Kanton St. Gallen verfolge mit Radarfallen das Ziel, sein Budget aufzubessern, reagiert dieser nun mit der Bekanntgabe seiner Radarfallen-Standorte. «10vor10» geht der Frage nach, ob es überhaupt sinnvoll und der Verkehrssicherheit dienlich ist, Autofahrer vor Radarfallen zu warnen.

  • Newsflash

    USA: Secret-Sevice-Chefin zurückgetreten +++ Kursfeuerwerk: Zalando-Börsengang +++ Hongkong: Zehntausende demonstrieren +++ Vulkanausbruch: Bergungsarbeiten gehen weiter

  • Neuer Trend: Street Workout

    In St. Gallen wurde der erste von sechs Street Workout-Parks gebaut. Den Körper mithilfe des eigenen Gewichts an Stangen und Gerüsten zu stählen wird hierzulande immer populärer. Die Schwerkraft austricksen und dabei die Muskeln stählen – mühelos sieht es aus, dahinter steckt jedoch hartes Training.