«10vor10» vom 5.1.2016

Beiträge

  • Ein Jahr nach «Charlie Hebdo»

    Vor einem Jahr stürmten Terroristen die Redaktion des Satire-Magazins Charlie Hebdo. Zehn Monate später wurde Paris erneut erschüttert – bei den Anschlägen starben 130 Personen. 10vor10 traf zwei Männer, welche die Anschläge miterlebt haben und heute versuchen, mit dem Grauen umzugehen.

  • FOKUS: Fragezeichen bei der Durchsetzungsinitiative

    Mit der Durchsetzungsinitiative will die SVP die vor fünf Jahren angenommene Ausschaffungsinitiative durchsetzen. Dass Kriminelle ohne Schweizer Pass automatisch ausgeschafft werden sollen, ist jedoch umstritten. Die neue Initiative will in dieser Hinsicht Klarheit schaffen, wirft dabei aber weitere Fragen auf.

  • FOKUS: Streitpunkt Verhältnismässigkeit

    Sollte das Volk die Durchsetzungsinitiative annehmen, würde ein Automatismus in der Verfassung festgeschrieben, der den Richtern eine Ausschaffung ohne Wenn und Aber vorschreibt. Für die Richter käme das einer Entmachtung gleich. Verhältnismässigkeit und Einzelfallprüfung blieben auf der Strecke.

  • Obama will schärferes Waffengesetz

    Barack Obama hat in einer emotionalen Rede schärfere Regeln beim Umgang mit Waffen angekündigt. Die Forderung des US-Präsidenten ist nicht neu. Nur hat er sie dieses Mal besonders emotional vorgetragen. Er erlässt darum nun neue Vorschriften und setzt unter anderem bei den Waffenhändlern an.

  • Kritik an Swisstransplant trotz Rekordzahlen

    2015 ist die Zahl der Organspender in der Schweiz auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Und dennoch nimmt die Zahl der Patienten nicht ab, die sterben, während sie auf ein Organ warten. Jetzt kritisiert der renommierte Herzchirurg Thierry Carrel die Organspende-Stiftung Swisstransplant sei ineffizient.

  • Newsflash

    Iran: Vorsichtige Entspannung im Konflikt mit Saudi-Arabien +++ Deutschland: Merkel fordert harte Antwort nach Übergriffen in Köln +++ Einkaufstourismus legt zu

  • Lichter aus für Schweizer Cabarets

    Ab diesem Jahr bekommen Cabarets keine Bewilligungen für Tänzerinnen aus sogenannten Drittstaaten wie der Ukraine, Brasilien und Russland. Frauen aus diesen Ländern können in der Schweiz nun nicht mehr legal arbeiten. Für viele Cabarets ist das der Todesstoss – eine Ära geht zu Ende.