«10vor10» vom 9.8.2013

Beiträge

  • Angespannte Stimmung zwischen USA und Russland

    In einer Pressekonferenz äusserte sich Obama zu seinen geplanten Massnahmen für mehr Transparenz über US-Geheimdienstaktivitäten. Die NSA-Affäre hat nicht nur innenpolitisch für Furore gesorgt, sondern auch die Beziehungen zu Russland merklich abgekühlt. Allerdings waren Putin und Obama nie richtig miteinander warm geworden.

  • Mehr Sicherheit auf spanischem Schienennetz

    Die spanische Verkehrsministerin reagiert auf das schwere Zugunglück von Santiago de Compostela. Eine Überprüfung der Höchstgeschwindigkeiten sowie neue Kommunikationstechnologien sollen für mehr Sicherheit sorgen.

  • Sommaruga: «Es gibt kein generelles Badiverbot.»

    Bremgarten hat anfangs Woche mit Sperrzonen für Asylbewerber für Schlagzeilen gesorgt. Bundesrätin Simonetta Sommaruga relativierte heute die Bedeutung dieser vermeintlichen Sperrzonen. Asylbewerber müssten nur die Zustimmung der Behörden einholen, um zu gewissen Zeiten ins Freibad zu gehen. Menschenrechtsaktivisten sehen darin eine Beschneidung der Grundrechte.

  • Medienkompetenz im Lehrplan 21

    Alle paar Jahre entwickeln sich die Computer- und Kommunikationssysteme weiter. Der Lehrplan 21 will deshalb die Medienkompetenz der Kinder fördern und in der Schule behandeln. Ulrich Schlüer, Bildungspolitiker der SVP, fürchtet, dass solche Stunden auf Kosten von zwingenden Grundkenntnissen wie Mathematik gehen könnten.

  • Umweltbilanz der Individualtouristen

    Mallorca ist eine beliebte Urlaubsdestination für Millionen von Touristen jedes Jahr. Doch nebst dem berüchtigten Ballermann bietet die Insel auch abgelegene Naturerlebnisse. Ein Forscher hat nun die Ökobilanzen von Ballermann- und Individualtouristen verglichen. Das überraschende Resultat: Der Ballermann-Tourist reist schlussendlich ökologischer als der Individualtourist, der die Natur sucht.

  • Newsflash

    11 Jahre Gefängnis +++ Flugzeug abgestürzt +++ Überschwemmungen in Tennessee

  • Die Tasche des Anstosses

    Als sich US-Talkmasterin Oprah Winfrey eine Tasche in einem Zürcher Geschäft ansehen möchte, lehnt die Verkäuferin ab und empfiehlt ihr billigere Taschen. Winfrey vermutet dahinter rassistische Motive. Derzeit diskutiert die ganze Welt darüber, ob die Schweizer rassistisch seien. «10vor10» hat mit zwei afroamerikanischen Frauen über ihre Erfahrungen in der Schweiz gesprochen.