«10vor10» vom 12.9.2016

Beiträge

  • FOKUS: Energiestrategie 2050 – wo stehen wir?

    Es ist eine der zukunftsreichsten Fragen für die Schweiz überhaupt: Woher kommt morgen unser Strom? Es ist die dritte Runde der parlamentarischen Beratung über die Energiestrategie 2050. Im Nationalrat ging es heute darum, letzte Differenzen mit dem Ständerat auszuräumen.

  • FOKUS: Naturschützer fürchten sich vor der Energiestrategie

    Dass die angestrebte Energiewende nur machbar ist mit massiv mehr Strom aus Solar- und Windanlagen, das ist unbestritten. Geht es aber darum, wo diese Anlagen stehen sollen, gehen die Meinungen auseinander. Ausgerechnet erneuerbare Energiequellen rufen die Landschaftsschützer auf den Plan.

  • Parlament diskutiert Verhüllungsverbot

    Obwohl die blaue Burka in der Schweiz noch seltener ist als der schwarze Nikab, gibt es kaum Politiker, die noch nichts zu dem Thema gesagt haben. Morgen müssen die Parlamentarier erstmals klar Ja oder Nein sagen: SVP-Nationalrat Walter Wobmann fordert ein Verhüllungsverbot, sowohl im Rat wie auch per Volksinitiative.

  • Waffenstillstand in Syrien hält vorerst an

    Sieben Tage lang sollen in Syrien die Waffen schweigen. Das war das absolute Minimum, auf das sich die Unterhändler in Genf einigen konnten. Noch ist offen, ob sich alle Parteien an die Feuerpause halten.

  • US-Wahlkampf: Hillary Clinton hat ein Problem

    Gestern musste Hillary Clinton die 9/11-Gedenkverantstaltung in New York vorzeitig verlassen. Die Grund: Lungen-Entzündung. Während online wild über den Gesundheitszustand der Präsidentschaftskandidatin spekuliert wird, will «10vor10» wissen: Wie gesund muss man sein für das höchste Amt in einem Land?

  • Newsflash

    Sprengmittel verschwunden +++ Stichwahl wird verschoben +++ Lieferung von UBS-Kundendaten

  • Stan Wawrinka – der Spätzünder

    Stan Wawrinka ist mit seinem US-Open-Titel in endgültig zum Schweizer Tennis-Helden geworden - dies allerdings deutlich später als andere. Der 31-Jährige ist dann durchgestartet, wenn andere Tennis-Stars den Höhepunkt ihrer Karriere schon lange hinter sich haben.