«10vor10» vom 12.7.2018

Beiträge

  • FOKUS: Der politische Ton gegenüber Migranten wird rauer

    In den vergangenen Jahren hat kein Thema die politische Diskussion in Europa mehr geprägt als die Migration. Heute nun haben sich die EU-Innenmister erneut dazu beraten, der Ruf nach härteren Grenzen war dabei nicht zu überhören. Doch inhaltlich liegen die Positionen nach wie vor weit auseinander.

  • FOKUS: Solidarität von prominenter Seite

    Immer mehr Menschen sterben bei der Flucht übers Mittelmeer nach Europa. Ein Grund dafür: Freiwillige Helfer kommen kaum noch auf ihre Schiffe. In Deutschland kommt nun Unterstützung von prominenter Seite und auch in der Schweiz regt sich Protest, wie «10vor10» zeigt.

  • FOKUS: Verschärfte Gangart gegenüber eritreischen Asylbewerbern

    Jedes fünfte Asyl-Gesuch in der Schweiz stammt aus Eritrea. Der Hauptgrund für die Flucht ist der sogenannte Nationaldienst, der neben Militärpflicht auch obligatorische Arbeit in der Landwirtschaft oder der Verwaltung vorschreibt. Das sei keine Zwangsarbeit hielt das Gericht heute fest und somit auch kein Grund für Asyl.

  • Umstrittene Budget-Vorgaben für Hausärzte

    Die Krankenkassen-Prämien steigen, was wenig überrascht, auch im nächsten Jahr. Um die Kosten künftig besser in den Griff zu bekommen prüft der Bundesrat derzeit Global-Budgets, also eine Art Maximalbetrag für Gesundheits-Leistungen. Deutschland kennt das Konzept bereits, doch sein Ruf ist alles andere als glänzend.

  • Jugend-Psychologin kritisiert Netflix-Serie

    Die Netflix-Serie «13 reasons why» thematisiert den Suizid eines jugendlichen Mädchens. Kritiker sagen nun, die Serie lenke gefährdete Jugendliche in Richtung Selbstmord. In der Schweiz habe es bereits dutzende Fälle gegeben.

  • Newsflash

    Trump schockiert am Nato-Gipfel – Digitale Inhalte als Erbe – Teilweises Verbot der Wasserentnahme aus Oberflächengewässern in St.Gallen und Thurgau

  • Steine den Flüelapass hinunterfallen lassen

    Bald ein Jahr ist es her, da donnerten im Bergell fast 4 Millionen Kubikmeter Gestein vom Piz Cengalo ins Tal. Am Flüelapass fielen diese Woche auch Steine ins Tal, jedoch künstliche Steinbrocken. Simulierte Steinschläge sollen dabei helfen, die Gefahren künftig besser managen zu können.