«10vor10» vom 2.2.2017

Beiträge

  • Die Zukunft von Facebook

    Alleine im letzten Quartal hat Facebook dreieinhalb Milliarden Dollar verdient. Der Social-Media-Riese ist eine gewaltige Geld-Maschine. In Zukunft will Facebook sein Angebot weiter ausbauen und in andere Märkte vorstossen, um auch künftig die Kassen füllen zu können.

  • FOKUS: Leben mit einer unheilbar kranken Tochter

    Es ist ein trauriges Thema: Todkranke Kinder. Die kleine Jara leidet seit ihrer Geburt an einem unheilbaren Hirnschaden. Ihre Familie weiss, dass irgendwann sterben wird. Nur dank viel Unterstützung und palliativen Strukturen kommt die Familie damit klar.

  • FOKUS: Handlungsbedarf bei der Betreuung von todkranken Kindern

    Ohne professionelle Hilfe kommt eine Familie mit einem todkranken Kind nicht klar. Doch über den Tod von Kindern zu reden, ist in der Schweiz noch weitgehend ein Tabu. In Zürich hat eine nationale Fachtagung zu diesem Thema stattgefunden. Fazit: In der Palliativ-Pflege für Kinder gibt es noch grossen Handlungsbedarf.

  • Präsidentschaftskandidat Fillon unter Druck

    François Fillon gerät weiter unter Druck. Ein Interview mit seiner Frau Penelope aus dem Jahr 2007 legt nahe, dass sie nie für ihn gearbeitet hat. Die französische Justiz ermittelt wegen Veruntreuung öffentlicher Mittel.

  • Wie gefährlich ist eine Notlandung?

    Eine Boeing 777 der Swiss musste auf dem Weg nach Amerika im Norden Kanadas notlanden, weil ein Triebwerk ausfiel. Was tun in einem solchen Fall? Zwei Piloten haben für «10vor10» an einem Flugsimulator demonstriert, wie man bei einem Triebwerkausfall reagieren muss.

  • Newsflash

    Merkel trifft Erdogan in Ankara +++ Ungarns Präsident lädt Putin ein +++ Kein Asyl für Eritreer, die illegal das Heimatland verlassen

  • Geissenmilch boomt

    Produkte aus Geissenmilch sind in der Schweiz zwar nach wie vor ein Nischenprodukt, erfreuen sich aber einer immer grösser werdenden Beliebtheit. Auch für Bauern lohnt es sich heutzutage mehr, Geissenmilch anstatt Kuhmilch zu produzieren. Firmen wie Emmi haben die Produktion mehr als verdoppelt.