«10vor10» vom 26.7.2013

Beiträge

  • Lokführer im Spitalbett festgenommen

    Zwei Tage nach dem tragischen Zugunglück in Spanien ist immer noch unklar, warum der Hochgeschwindigkeitszug viel zu schnell in eine enge Kurve gerast ist. Der 52-jährige Zugführer befindet sich in Polizeigewahrsam. Er verweigert die Aussage. Beim Unglück sind 78 Menschen gestorben.

  • Mursi sitzt in Untersuchungshaft

    Unmittelbar vor geplanten Massenprotesten in Kairo ist gegen den vom Militär gestürzten ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi Haftbefehl erlassen worden. Heute Abend sollen bei Ausschreitungen fünf Menschen getötet worden sein.

  • Milchpreis steigt wieder

    Das Melken lohnt sich wieder mehr als in den vergangenen Jahren. Weil die Milch etwas knapper geworden ist, steigt der Milchpreis. Die Bauern erhalten für einen Liter Milch heute 69 Rappen. Vor einem Jahr waren es noch knapp 56 Rappen.

  • Knatsch um Alpenprodukte-Logo

    Käse und Milch aus den Bergen oder den Alpen sollen künftig offizielle Labels tragen dürfen. Mit diesen offiziellen Logos will der Bund die Vermarktung fördern und die Produkte gleichzeitig schützen. «10vor10» fragt: Ist das tatsächlich sinnvoll und notwendig? Der Vorschlag des Bundes stösst jedenfalls auf Widerstand.

  • Brasilien: Strohfeuer oder Zeitenwende?

    Nacht für Nacht gingen im Juni tausende Brasilianer auf die Strassen. Sie demonstrierten gegen Korruption und kämpften für eine bessere Bildung. Nun ist ein wenig Ruhe eingekehrt. Waren die Proteste nur ein kurzes Aufbegehren? Oder waren sie doch der Anfang vom Umbau Brasiliens?

  • Ironman wird zur Hitzeschlacht

    Der Ironman Zürich ist an sich schon eine Grenzerfahrung. An diesem Wochenende kommt für Athleten und Organisatoren noch eine zusätzliche Herausforderung hinzu. Es werden Temperaturen weit über 30 Grad erwartet. Sportler verraten gegenüber «10vor10», wie sie den Ironman überstehen wollen.

  • Newsflash

    Häftlinge ausgebrochen +++ Tunesien: Neue Erkenntnisse +++ USA: Schuldig bekannt

  • Wie lange noch, Roger?

    Roger Federers frühes Aus in Gstaad bewegt die Schweiz. Das Tennisjahr 2013 ist für King Roger ein Jahr zum Vergessen. Bald wird der Sportheld der Nation 32 Jahre alt. Ein Alter, in dem andere Tennis-Legenden bereits zurückgetreten sind. «10vor10» sprach mit ehemaligen Tennis-Profis.