«10vor10» vom 4.7.2018

Beiträge

  • FOKUS: Das Ringen um ein Rahmenabkommen

    Findet die Schweiz einen Deal mit der EU? Die flankierenden Massnahmen seien ein Knackpunkt, eine «rote Linie», sagt Bundesrat Cassis. Jetzt will er mit Sozialpartnern und Kantonen eine innenpolitische Diskussion forcieren, um den Spielraum in dieser Frage auszuloten. Das Ringen ums Rahmenabkommen geht weiter.

  • FOKUS: Live-Schaltung zu Nathalie Christen und Sebastian Ramspeck

    Die SRF-Korrespondenten Nathalie Christen in Bern und Sebastian Ramspeck in Brüssel geben ihre Einschätzungen zu den Äusserungen von Bundesrat Cassis, dass die flankierenden Massnahmen eine rote Linie darstellen und sagen, was das für die anstehenden Verhandlungen bedeutet.

  • FOKUS: In Österreich hat die kürzere Meldefrist nichts verändert

    Die Meldefrist von acht Tagen für ausländische Unternehmen, die Aufträge in der Schweiz ausführen, ist umstritten. Gewerkschaften befürchten, dass eine Verkürzung der Frist den Lohnschutz gefährdet. In Österreich wurde die Anmeldefrist 2017 von fünf Tagen auf einen Tag gekürzt. Gebracht hat das wenig, wie «10vor10» zeigt.

  • Versicherungsdetektive: Nur jeder zweite Verdacht bestätigt sich

    Das Parlament will, dass Sozialversicherungen ihre Bezüger wieder überwachen dürfen. Doch eine private Gruppe hat in Rekordzeit ein Referendum auf die Beine gestellt. Wie gut funktioniert die Überwachung überhaupt? «10vor10» hat die bisherigen Zahlen ausgewertet: Nur jeder zweite Verdachtsfall bestätigt sich.

  • Der Kampf gegen den Kahlschlag im Zeitungsmarkt

    In Lausanne streiken die Journalisten der Tamedia Romandie. Rund 200 Leute demonstrierten heute gegen die geplante Abschaffung der Tageszeitung Le Matin. Das Verlagshaus Tamedia drohte den Streikenden darauf mit Kündigungen – darauf folgte eine Solidaritätswelle von weiteren Tamedia-Journalisten in der Schweiz.

  • Newsflash

    Pilotversuche mit Cannabis +++ Beschwerde gegen HIV-Kampagne abgewiesen +++ Flüchtlingslage im Mittelmeer dramatisch

  • Gefangen in der Höhle

    Seit elf Tagen stecken 13 Jugendliche mit ihrem Fussballtrainer in einer Höhle in Thailand fest. Regenwasser hat ihnen den Rückweg abgeschnitten, der Weg bis zum Ausgang ist zwei Kilometer lang. Mittlerweile wurde die Gruppe gefunden. Doch wann die Kinder gerettet werden können, ist unklar. Die Zeit drängt.